Drum Battle Guitar

What happens when a drummer and guitar player met in a studio and have some fun.

It happens this.

 

http://www.youtube.com/watch?v=ObLT5-R64-c

 

Was passiert, wenn ein Drummer und ein Gitarrist sich in einen Studio treffen und ein Engineer dieses aufnimmt.

Dann passiert dies.

 

http://www.youtube.com/watch?v=ObLT5-R64-c

2011 in review

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 1.300 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 22 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

#twelmenhorst

Im neuen Jahr ist geplant ein #twelmenhorst zu machen.

Deshalb an alle aus #delmenhorst, wer will dabei sein?

Vorschlag: Steinhaus oder wir gehen Fleisch essen (El Torro)

Termin: irgendein Wochenende im Februar oder März.

Wer hat Lust und kommt mit?

Wie groß muss der Tisch sein?

Interesse  dabei zu sein, bitte als Kommentar zu diesen Artikel, der immer oben bleibt, bitte bekunden.

GEOSRGW

Livin´ without you

 

 

Sindi Synthy

Livin´ without you

GEOSRGW – Christmas-CD 2011

Copyright reserved by GEOSRGW (jobber@gmx.eu)

Twitter:

@geosrgw

 

Blog:

geosrgw.wordpress.com

 

Please, if you like feel free to write it on my blog

or

if you did not like write why you do not like it.

 

At least

Happy X-mas and Happy New Year

 

Welcome 2012

 

Ein (neues) Lied. frisch aus der Presse

Ein (neues) Machwerk von mir, frisch aus der Presse. Anhören, kommentieren

Ich mache auch andere Musikstyles, aber das habe ich ersrt mal veröffentlicht

GEOSRGW

(K) Ein Nachruf auf einen Menschen, der die Welt bewegt und verändert hat

Dann will ich mich mal unbeliebt machen Smiley

Steven Paul Jobs ist tot.

Wer war er und warum sollte sein (fast hätte ich jetzt geflucht) zu früher Tod uns alle bewegen, zum Nachdenken anregen und traurig machen?

Wer er war:

Eigentlich, wenn der Beginn seines Lebens normal verlaufen wäre, würden wir jetzt nicht um Steve Jobs trauern. Zwar um die gleiche Person, aber unter einen anderen Namen.

Aus WIKIPEDIA:

Steve Jobs wurde als Sohn des syrischen Politikwissenschaftlers Abdulfattah Jandali und der Amerikanerin Joanne Carole Schieble in San Francisco geboren. Da die beiden 23-jährigen Studenten nicht für den Unterhalt des Kindes sorgen konnten, wurde er kurz nach der Geburt von Paul und Clara Jobs aus Mountain View, Kalifornien, adoptiert und erhielt den Namen Steven Paul. Von seinen biologischen Eltern wie auch von seiner leiblichen Schwester, der Autorin Mona Simpson, erfuhr er erst rund 30 Jahre später.

Wie ging sein Leben weiter (keine Angst nur ein paar „Meilensteine“ seines Lebens, unsortiert)

· 1974 lernte Steve Jobs beim Homebrew Computer Club Steve Wozniak kennen und sie verkauften “Blue Boxes” (2.600-Hertz-Ton = kostenlose Ferngespräche).

· 1976 gründeten Jobs, Wozniak und Ronald Wayne (der, außerdem, das 1. Apple-Logo gezeichnet / entwickelt hatte) die Apple Computer Company in Jobs’ Garage in Palo Alto. Und sie entwickelten und Verkauften die legendären Computer Apple 1 – Apple 3, Apple Lisa, Apple Macintosh (1. kommerziell erfolgreiche Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche und Bedienung per Computermaus).

· 1985 nach einem internen Machtkampf mit dem Apple-Geschäftsführer John Sculley (Ex-Pepsi-Manager) verlies Jobs 1985 das Unternehmen und Fünf nahe Angestellte folgten ihm.

· 1986 gründete er die Firma NeXT Computer. Die NeXT-Workstation war den anderen Geräten am Markt technisch voraus, wurde jedoch niemals populär, mit Ausnahme in der wissenschaftlichen Forschung. (Tim Berners-Lee entwickelte das World Wide Web am Schweizer CERN-Institut auf einer NeXT-Workstation). NeXT verwendete zukunftsweisende Techniken wie das objektorientierte Programmieren, Display PostScript und magneto-optische Laufwerke.

· 1986 investierte Jobs mit Edwin Catmull zehn Millionen Dollar um Pixar Inc. zu kaufen. Und es folgten (unter anderen):

o Toy Story,

o Findet Nemo,

o Die Unglaublichen – The Incredibles,

o Ratatouille,

o WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf,

o Oben

o Toy Story 2,

o Toy Story 3

o Die Monster AG

o Das große Krabbeln

o Cars

Am 24. Januar 2006 gab der Medien- und Entertainment-Konzern Walt Disney Company nach US-Börsenschluss bekannt, dass er die Pixar Inc. für 7,4 Mrd. Dollar übernehmen werde. Als Teil des Geschäfts wurde Pixar-CEO Steve Jobs in den Verwaltungsrat (Board of Directors) von Disney aufgenommen. Zudem wurde Jobs durch seinen Pixar-Anteil von etwa 50,1 % mit 6 % größter Einzelaktionär bei Disney.

· 1996 kaufte Apple NeXT für 402 Mio. US-Dollar. Jobs übte seitdem eine Beratertätigkeit im Unternehmen aus. Im August 1997 wurde er Mitglied des Vorstandes und kurz darauf, nach der Entlassung von Gil Amelio im September des Jahres, vorübergehender Geschäftsführer des Unternehmens.

· 1998 wurde der iMac eingeführt.

· Mit den tragbaren Musik-Abspielgeräten iPod, iTunes, iTunes Store und dem iPhone schuf das Unternehmen einen neuen Markt für „Digital Lifestyle“-Produkte, die den angeschlagenen Konzern zurück in die Gewinnzone zu führte. An den Erfolg knüpfte das am 27. Januar 2010 durch Jobs präsentierte iPad an.

Also was wäre uns alles entgangen, oder wäre später entwickelt worden (wenn überhaupt), wenn Steve Jobs dies nicht alles „gemacht hätte“:

Das Internet, „geile“ Computer-Hardware, ein Haufen schöner Filme, Lifestyle, und vieles, vieles mehr.

Für mich wäre beruflich wohl einige anders gelaufen, wenn wir in unser Schule keinen Apple-II gehabt hätten, ich mich nicht mit Apple-DOS, / *-DOS, den BASIC-Varianten beschäftigt hätte, zu programmieren angefangen hätte, ich nicht durch die Netze mit den Jobs-, Wosz- und den anderen Ideen der Genies vom Silicon Valley „infiziert“ worden wäre, mich mit den Netzen und den vielfältigen Möglichkeiten beschäftigt hätte, in ein graphisches Betriebssystem eingearbeitet hätte (welches von Apple + Xerox inspiriert wurde), mit einen Computer-Club deswegen in Verbindung gekommen wäre (Dessen offiziell nicht mehr existente Regionalgruppe sich heute immer noch, nach über 25 Jahren, einmal im Monat trifft), ich, „Inter-Net(t)“ deswegen bin Smiley , ich in den Netzen zuhause bin, usw.

Außerdem habe ich „persönliche Erfahrung“ mit der „Bestie Krebs“, Tot und (zu frühen) Verlust.

Deshalb berührt mich der Tod von Steve Jobs auch auf verschiedene Arten und Ebenen und es macht mich traurig, dass ein „unwiederbringliches Licht“ diese Welt verlassen hat und sie ein wenig „dunkler, als zuvor“ hinterlassen hat.

So jetzt will ich meinen „Nachruf“ beenden, obwohl ich noch länger weiterschreiben könnte, da ich ja doch nur wieder ein „Selbstgespräch“ führe, weil es (a) ja doch keiner liest und es (b) deswegen ja auch keine Kommentare geben wird. Oder sollte ich doch gelesen werden und mich irren, dass es doch „Sie“ gibt:

An alle, die anders denken:

Die Rebellen,

die Idealisten,

die Visionäre,

die Querdenker,

die, die sich in kein Schema pressen lassen,

die, die Dinge anders sehen.

Sie beugen sich keinen Regeln,

und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.

Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen.

Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren,

weil sie Dinge verändern,

weil sie die Menschheit weiterbringen.

Und während einige sie für verrückt halten,

sehen wir in ihnen Genies.

Denn die, die verrückt genug sind zu denken,

sie könnten die Welt verändern,

sind die, die es tun.

Also, ich würde mich freuen, wenn ich diesmal im Irrtum bin. Smiley

GEOSRGW

Dunkelheit

Als ich heute bei Instagram mal wieder meinen Stream anschaute, fiel mir ein Bild auf, was “heftig” kommentiert wurde.

Da ich im Moment mobil bin kann ich es leider nicht zeigen, obwohl der Photograph es mir erlaubt hat.

( Jetzt bin ich nicht mehr mobil, deshalb kann ich es Nachliefern :-) )

Alles dunkel und Hoffnungslos? Eher, nein, denn die Hoffnung stirbt zuletzt

Alles dunkel und Hoffnungslos? Eher, nein, denn die Hoffnung stirbt zuletzt

Aber ich könnte es in der Überarbeitung nachliefern. So kann ich es im Moment nur beschreiben, es ist ein pechschwarzes Viereck.

Mir fiel als Kommentar dazu ein, dass es die Leere des Weltall zeigt, oder zeigt, dass wenn man seinen Mitmenschen keine Wärme

und kein Mitgefühl zeigt, das Bild genau das zeigt, was man dann von seiner Umwelt bekommt. Nix, nada, nothing, kein Licht und keine Wärme.

So und wenn Ihr das Bild sehen wollt, dann müsst ihr Kommentare zu meinen Blogartikeln schreiben, denn wenn nichts zurückkommt, siehe oben,

dann ist auch die Motivation zu Bloggen, bzw. beim Überarbeiten am PC deutlich größer als jetzt. :-)

So, das Bild ist jetzt da. Genug Leute haben sich diesen Artikel als er unbearbetet war angeschaut und Viele auch (nur)  die Titelseite.

Was fehlt da denn jetzt? Die Kommentare, Meinungen, Anmerkungen” Bin ich hier Scott Joplin  ( The Entertainer - http://www.youtube.com/watch?v=7cFkae0j_Ns)?

Also, wie man so schön sagt “It´s up to you”. Her mit den jungen Engländerinnen (uups, falscher Film). Ich meinte natürlich: “Her mit den Kommentaren, Mein… (siehe oben) :-)

 

GEOSRGW

Nein, Eleven

Nein, Eleven“ kannte man nur als entnervten Ausruf einer Ballettlehrerin, wenn die Eleven die vorgezeigte Arabesque oder Attitude nach der 10 Wiederholung immer noch nicht Nachmachen können.

Oder „Nine Eleven“ war die maximale Anzahl von Schülern in einer Klasse, damit jeder intensiv, gemäß seinem Können, geschult werden konnte.

Aber seit 2001 ist „Nine Eleven“ (9-11, der 11.09., der 11. September) ein Tag, der die Welt komplett verändert hat und immer noch verändert. Und dass nicht nur global, kontinental, lokal, sondern auch einen persönlich (und nicht nur bei den „Victims of 9-11“).

10 Jahre (oder ein Jahrzehnt) ist es „schon“ her, aber es kommt mir vor, wie vor 5 Minuten.

Das französische Wort élève bedeutet Schüler, Schülerin und leitet sich vom Verb élever her, welches emporheben bedeutet: jemanden auf ein höheres Niveau des Wissens und Könnens heben (lt. WIKIPEDIA)

Das WTC hat sich emporgehoben in den schönen Spätsommerhimmel an diesen „ganz normalen“ Dienstag, der kein „ganz normaler Tag“ war, ist und nie mehr sein wird.

Und „ganz normale“ Personen haben sich emporgehoben in den Himmel, als sie „gefallen“ (Falling Down) sind (to burn, to crash, or to jump, was the decision that had to be made. To die was a fact, not a choice).

Und „ganz normale“ Leute hatten an diesem „ganz normalen“ Dienstag Ihren Dienst-Tag und diese „ganz normale“ Dienst-Männer und -Frauen (PANYNJ (Die frühere Hausbesitzerin des WTC), FDNY, NYPD, FEMA, Medics, etc.) hatten nie gedacht, das „ganze“ Schichtbesatzungen den nächsten Sonnenaufgang nicht mehr erleben werden. Die Befehlsinfrastruktur der New-Yorker-Feuerwehr war danach zerstört und musste komplett neu aufgebaut werden.

Hat uns 9-11 auf ein höheres Niveau des Wissens und Könnens gehoben?

Mindestens 2.989 Menschen sind die „Erst-Opfer“ und das „Opfer Nr.1“ (Victim-1), also das erste Opfer, dass „gezählt“ (to count) war ein Feuerwehrmann dem ein „Jumper“ auf den Kopf „fiel“.

Die „nackten“ Zahlen lesen sich so (Daten von WIKIPEDIA):

Mindestens 2.970 Personen kamen durch die Anschläge als Opfer ums Leben. Die Gesamtzahl der Ermordeten setzt sich zusammen aus:

mindestens 2.746 Toten in und an den beiden Türmen des WTC in New York, davon 147 in den beiden Flugzeugen.

184 Opfern, die im Pentagon um ihr Leben kamen, davon 59 in American-Airlines-Flug 77 sowie 40 Passagieren und Besatzungsmitgliedern in der Nähe von Shanksville, Pennsylvania, im zum Absturz gebrachten United-Airlines-Flug 93

Unter den Opfern waren neun Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 2 und 18 Jahren.

Die meisten Ermordeten waren US-Bürger. 372 Ausländer kamen ums Leben, darunter elf Deutsche.

Noch einmal im Detail zum WTC (Mein „9-11-Hauptschauplatz“)

Die Berichte schätzen, dass bis zu 1.400 Personen in den durch Flugzeuge zerstörten Etagen und den Stockwerken darüber starben, davon etwa 800 im Nordturm, 600 im Südturm.

Etwa 200 Personen stürzten (sich (!)) aus den beiden brennenden Hochhaustürmen. 411 Helfer, davon 343 Feuerwehrangehörige, 60 Polizisten und acht Sanitäter gehören ebenfalls zu den Todesopfern der Anschläge.

Die Zahl der akut an dem Tag verletzten Personen wird in US-Medien mit über 6000 genannt; einige konnten erst nach wochenlanger Behandlung entlassen werden.

Über 3.200 Kinder haben durch die Anschläge Eltern verloren.

Als langfristige Folge der Anschläge und der Rettungsaktionen gab es Jahre später mehrere Todesfälle bei den Helfern, insbesondere der Aufräumarbeiten.

Da auch die 19 Entführer der vier Flugzeuge dabei starben, kamen also insgesamt mindestens 2.989 Menschen bei den Anschlägen ums Leben. Nach meiner Meinung (imho) würde ich „diese $$%&! (censored)“ nicht mitzählen, aber mathematisch zählen „sie“ statistisch „dazu“. Aber „they burn in the deepest of the deepest hell“.

Aber der „Opfer-Zähler zählt noch“.

Seit 2005 werden die gesundheitliche Spätfolgen bei Rettungskräften und Überlebenden der Anschläge in New York „notiert“. Bis Mai 2002 waren insgesamt etwa 40.000 Personen bei den Rettungs- und Aufräumarbeiten an Ground Zero beteiligt. Sie und die Menschen, die in dieser Zeit in der Nachbarschaft gearbeitet und / oder gewohnt haben, waren in unterschiedlich hohem Ausmaß einer mit deutlich Schadstoff belastet Atemluft ausgesetzt.

Die Abschätzung der Anzahl des tatsächlich geschädigten Personenkreises (der „Toten“ nach Langzeitfolgen (frühzeitige Todesfälle durch Lungenkrebs oder ähnlichen)) hat erst begonnen.

Ich könnte noch „einiges“ weiterschreiben, aber „das Schreiben“ dieser Zeilen hat mich „einiges gekostet“, denn „9-11“ ist für mich ein „sehr nahes Thema, zu nahes Thema“ („Communication loss…“, aber dies ist ein anderes Thema, über dass ich in 20, oder 30 Jahren wohl 1 oder 2 Zeilen schreiben kann. (V9-11))

Doch zurück zu der Frage „Hat uns „9-11“ auf ein höheres Niveau des Wissens und Könnens gehoben?“ oder mit anderen Worten „Wie hat 9-11 mich / euch / die Welt verändert?“. Ist alles schlechter geworden? Oder gibt es bessere Dinge / Verbesserungen nach „9-11“?

Ich habe Gedanken / Meinungen / Gefühle dazu und würde mich über Kommentare, Fragen, Geschichten, etc. freuen. Denn dann weiß ich, dass ich gelesen wird, meine Texte nicht nur Selbstgespräche (Verarbeitung) sind und dass auch Andere Gedanken / Meinungen zu „9-11“ haben.

Und ich muss jetzt meinen Text (erst einmal) beenden, denn ich kann im Moment nicht mehr schreiben. „Absolut alle“, wie man so „leicht“ dahin sagt.

GEOSRGW

Aufräumaktion

 

Auch wenn Viele schon befürchtet haben, das Blog ist tot.

Nein, tot ist es nicht. Es war nur im Winter- Sommer-Schlaf, bzw. ich habe keine Motivation / Lust gehabt zu bloggen.

Auch hatte ich kein Thema zum Bloggen.

So habe ich jetzt ein bisschen aufgeräumt um Platz für neue Artikel zu machen.

Aber das Problem, was kann / soll man bloggen besteht immer noch.

Selbst mein TWITTER – Follower, die im Blog verlinkte Umfrage, noch die Leute, denen ich bei FORMSPRING die Frage “Was kann das Thema eines neuen Blog-Artikel sein?” brachten ein Ergebnis.

Keiner wollte (antworten), oder wusste ein Thema.

 

Dies hat auch nicht grade mich motiviert, wieder zu bloggen!

 

Falls Jemand mich doch noch Motivieren will, oder ein Thema, was Ihn / Sie oder auch Andere interessieren könnte, kann ja einen Kommentar schreiben.

 

Einen schönen Sonntag noch

 

GEOSRGW

#FF + der 5. Twitter-Geburtstag

Heute ist wieder #FF + der 5. Twitter-Geburtstag. Sollte man heute #ff-verschicken, oder lieber den 5. TWITTER-Geburtstag feiern + keine #ff verschicken? – Today is the #ff-day + the 5. Twitterbirthday. Is it better to send #ff or celebrate 5th TWITTER-Birthday + sending no #ff today?

Die oben genannte Frage habe ich bei Formspring der Welt und meinen Follower gestellt. Aber auf Grund der kurzen Zeit zwischen der Frage und den Blogartikel hier, noch keine Antwort erhalten.

Meine Antwort ist ich weiß es nicht, sonst hätte ich nicht die Frage gestellt Smiley

Aber was ich weiß, ist dass es mich beschäftigt und Gedanken kreisen in meinen Gehirn. Das kann auch daher kommen, dass ich vor einigen Tagen, die Frage des Tages bei Formspring gestellt bekommen habe:

What is your ‘If Not Now, When?’ moment?

Diese Frage wurde von einer Band gestellt die damit Ihr neues Album (CD) mit den Namen “If not Now, When?“ promoten wollen. Da hat irgendwas in meinen Gehirn klick gesagt. “If not now, when?” diese Frage / dieses Lied kenn ich doch, aber nicht von dieser Band. Dieser Songtitel war doch der offizielle Song der Handball-WM in Deutschland. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ (In Englisch: „If not now, When?“). Und die halbe Welt hat es mitgesungen.

Dann schiebt sich das Bild ins Gehirn “Dieses Video darf, obwohl der Künstler es gerne auch in Deinen Land gezeigt hätte, in Deinen Land nicht gezeigt werden, weil die GEMA es uns leider verboten haben, bzw. wir nicht die Horror-Summen zu zahlen bereit sind, die die GEMA gerne haben möchte.” 

Wo ist denn nun die “große” GEMA, wenn sie mal sinnvoll sein könnte, wohl nicht da? Bei anderen Plagiaten, Filmkopien, Musikkopien und sonstigen Uhrheberechtsverletzungen da stehen sonst einige andere Institutionen in Deutschland oder Amerika auf den Barrikaden und die GEMA hatte in Deutschland schon längst, dass, wie Brösel sagen würde, “Machwerk” einkassiert, denn die kommen eigentlich ja schon mit offener Hand angestürmt, wenn nur mal einer La Paloma auf der Straße pfeift und wittern eine verbotswidrige, öffentliche Aufführung.

Aber was soll ich mich eigentlich darüber aufregen, wenn es mich ja eigentlich betrifft. Ich finde es jedenfalls nicht in Ordnung, wenn Jemand Ideen und Gedanken Anderer klaut und sich dafür feiern lassen will. Und das betrifft mich, bzw. hat mich genug betroffen, ich mag es jedenfalls nicht, wenn Jemand sich mit Software-Entwicklungen oder Dokumenten schmückt, von denen er grade mal ein oder zwei Ideen beigetragen hat. Aber dass muss er mit sich ausmachen und wo diese Ideen her gekommen sind, stecken noch mehr, wo bei dem der sich schmückt, wohl nichts mehr kommen wird. 

Doch dies soll ja nicht das eigentliche Thema des Blogeintrages sein, zurück zum Thema.

Während des Schreibens (grade eben) dieses Blogartikel habe ich entschieden, heute keine #FF. Geburtstage und Feste soll man feiern, wie sie fallen. Deshalb heute “klaue” ich mal einen Spruch “Share the Moment”.

Lasst uns also den Moment teilen und in uns gehen, was durch Soziale Netze und durch Twitter passiert und verändert wurde.

Damals vor unendlich langer Zeit , als da Netz noch Grau, öde und schneckenlangsam war und Big-T “Bundespest”, da schlossen sich einige wenige Technikfreaks weltweit zusammen und bauten ein internationales Netz (abgekürzt: InterNet) durch sogenannte Mailboxen auf und tauschten Informationen und anderes aus. aber alles gaaaaaanz laaaaaaangsaaaaam.

Als die Technik weiterfortschritt und die Freaks ihr insiderwissen der breiten Masse zur Verfügung stellten, passierte dass was immer passiert Anarchie und Chaos brach aus. Und die Freaks “zogen” sich in neue Gefilde zurück und es entstand die Idee eines 2. Netzes (WWW2). Aus dieser Idee entstanden als Abfallprodukt die sozialen Netze und andere Netze. Also SMS, Twitter aso.

Und Twitter wird nun 5.

Was für Momente hat Twitter in unsere schnelllebige Welt gebracht?

Viel Dinge, von denen wir nicht erfahren hätten,jedenfalls nicht so schnell. Oder die nicht stattgefunden hätten, Und Dinge, die nicht herausgekommen wären.

Beispiele gefällig?

- S21, Japan, Fukushima, Tsunami, Plagiate, Arniegate, Eurogate, “Landung auf den Hudson”, ein Paar von neuen Musicstars, dank Twitter + YouTube.

- “Revolutionen” in Nord Afrika, Informationen an Leute, die sie nicht erhalten sollten und Dinge erfuhren, von denen, die die die Macht haben  nicht wollten, dass sie bekannt werden,

- viele “kleine + große” Dinge von Stars, Gedanken, Hilfe, #Followerhelp, Denkanstöße, Blickpunkte, etc.

Also viele, viele Dinge, schön, ärgerliche, nicht schöne haben wir mit / über Twitter erlebt.

Und meine Idee: Zum Geburtstag gibt es normalerweise Geschenke und wollen wir uns ein Geschenk machen und Twitter feiern?

Ich bin dafür. Und meine Idee dazu: Vor einen Jahr hieß es “Share the Moment” und lasst uns Momente teilen à “Was war Dein Twitter-Moment? Dein Twitter-Erlebnis, dass Du mit uns teilen möchtest”

Ich habe auch einige Momente, die ich teilen kann. Aber soll ich es auch?

Nun kommt, wieder, dass was ich immer schreibe. Ich schreibe nicht für mich allein, ich schreibe auch für Euch (Die (Blog-) Leser) und ich würde mich freuen, wenn dieses Mal Kommentare, Momente, Erlebnisse in Massen kommen.

Denn soziale Netze heißen soziale Netze, weil sie davon Leben vom geben und Nehmen untereinander. d.H, Alle müssen agieren und ein Gespräch, ein Wort, eine Idee zur rechten Zeit, hat schon manchmal Streit und Krieg vertrieben. Und außerdem ist Response, dass was einen Motiviert zu schreiben und keine Antwort, ist die Antwort “Let it be” und die kann nur falsch sein.

Also an ran die Tastaturen, keine Angst vor (Schreib-) Fehlern, was andere sagen und schreiben, schreiben und Momente teilen,

Kommentare, werden nicht direkt veröffentlicht und wenn Jemand unsicher ist, ob sein Moment was für Andere ist, dem steht meine E-Mail-Adresse zur Verfügung und ich lasse Niemand in eine unangenehme Situation laufen, da sind Admins, wie Beichtväter, wir hören zu und reden nur, wenn es erwünscht ist.

So das war ja fast ein Wort zum Sonntag.

Ich freue mich auf Euren Response, Momente, Bewertungen, Gedanken, etc.

GEOSRGW

   

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