Offener Brief an …

Da sich “der Tag” wieder jährt, noch einmal zur Erinnerung (Aus Gründen anonymisiert), den bereits geschriebenen “Offenen Brief” 

Offener Brief an …

(Was wir Dir noch sagen wollten und jetzt nicht mehr können)

1000 Dinge wollte ich Dir noch sagen,

1000 Dinge wollte ich Dich noch fragen,

1000 Mal wollte ich Dir noch Dank sagen

1000 Dinge wollten wir Alle Dir noch sagen,

1000 Dinge wollten wir Alle Dich noch fragen,

1000 Mal wollten wir Alle Dir noch Dank sagen

Nun können wir Dir nur noch sagen:

Du bist ein Schatten am Tage

Und in der Nacht ein Licht;

Du lebst in unserer Klage

Und stirbst in unseren Herzen und Gedanken nicht.

Und was antwortest Du uns darauf:

Steht nicht an meinem Grab und weint.

Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.

Ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn.

Ich bin der warme Herbstregen.

Ich bin der Diamantenglanz auf dem Schnee.

Ich bin tausend Winde, die wehen.

Wenn ihr aufwacht in des Morgen Stille,

bin ich der Flügelschlag der stummen Vögel,

die über euch ihre Kreise ziehen.

Ich bin die sanften Sterne, die nachts leuchten.

Steht nicht an meinem Grab und weint.

Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.

Du warst das Licht auf unserem Wege, Du warst der Katalysator und der Filter unserer Diskussionen. Du warst ein Teil von uns und wir ein Teil von Dir. Der Kompass auf unserem Weg durch die Wüste des Lebens. Die Sonne in unserer Dunkelheit. Du gabst uns Licht und Wärme.

Wir haben Dich, Dein Licht, Deine Wärme, Deine Gedanken, Deine Ideen, Deine Power schon vermisst in den letzten Monaten und werden schmerzlich Dich vermissen bei jeder Computer- + Videobörse und unseren Treffen, denn da ist ein Platz , welcher jetzt immer leer sein wird, eine Stimme die nicht mehr zu hören sein wird, ein Mensch auf den zählen konnte . Leider war es Dir nicht vergönnt mit uns unser 20. Messe-Jubiläum zu feiern, wo wir Dir sagen, danken und zeigen wollten, wie sehr wir Dir dankbar sind.

Du warst immer für Andere da, mit Rat und Tat, immer spürtest Du wenn es Jemanden nicht gut ging, wenn Zuspruch gebraucht wurde. Als wir Dir sagten, dass Du Dich auch um Dich selber kümmern musst, nicht immer Deine Power an Andere geben solltest, da sagtest Du uns, Meine Power beziehe ich daraus, dass ich weiß, wenn ich Anderen Power gebe, diese Power 10-fach auf mich zurückkommt. Nun sitzen wir da mit unserer Power, die Du als Du sie gebraucht hast, von uns nicht haben wolltest. Und wir werden es uns nicht verzeihen können, dass wir nicht gespürt haben, dass Du uns brauchtest und werden Dir immer nachtragen, dass Du , so wie es Deine Art war, uns nicht um Hilfe bitten konntest oder wolltest.

Wir werden immer einen Teil von Dir in unserem Herzen und unserer Erinnerung tragen, denn Du wirst immer ein Teil von uns sein. Und wenn wir Tränen vergießen, dann sind es Tränen auch über uns, weil wir Deine Not nicht gespürt haben.

KUI in Vertretung für SuZi_CB (vormals GEOSRGW)

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