Die neue Sklaverei

Ich dachte die Sklaverei sei abgeschafft, aber wieder einmal wurde ich eines Besseren belehrt. Um an einen Kunden für ein 3-Monatiges (in Worten: drei Monate) zu kommen, sollte ich folgende „Kooperationsvereinbarung“, für – erst mal 12 Monate -, innerhalb eine halben Stunde unterschreiben, da ich sonst den Namen und die Firma des Kunden von XXX GmbH, der nach der halben Stunde ein Telefongespräch mit mir führen wollte, sonst nicht erhalten hätte. Da ich als Kaufmann, IT-SiBe und SÜ-2-Überprüfter nicht grade unbeleckt in Vertragsdingen bin, habe ich mir trotzdem noch fachligen Rat eingeholt, der zwischen den „Vertragstext“ als Kommentar in Klammern und Kursiv steht:

„Kooperationsvereinbarung zwischen der XXX GmbH und Y – nachfolgend Auftragnehmer genannt –

XXX hat ein berechtigtes Interesse daran, seinen Kundenstamm zu schützen. (Dieser Passus ist legitim und auch verständlich und auch nachvollziehbar)

Deshalb verpflichtet sich der Auftragnehmer

1. jeglichen Wettbewerb, auch indirekt über Dritte, in Bezug auf Kunden von XXX zu unterlassen (Das heißt für mindesten 12 Monate darf Y sich, weltweit, nicht für jedwede andere Projekte bewerben, oder Projektverträge eingehen, da immer die Gefahr besteht, dass man sich, per Zufall, bei einen Kunden, irgendeiner Niederlassung von XXX, für ein Projekt anbietet oder für ein Projekt bewirbt. Aka Berufsverbot.)

2. keine feste Anstellung bei Kunden von XXX einzugehen. (Das heißt für mindesten 12 Monate darf Y sich, weltweit, nicht, obwohl er eigentlich eine Festanstellung sucht, irgendwo anders bewerben, da immer die Gefahr besteht, dass man sich, per Zufall, bei einen Kunden, irgendeiner Niederlassung von XXX, bewirbt, oder nach einer Projektphase in Vollanstellung übernommen wird. Aka totales Berufsverbot.)

Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass die Bedingungen dieser Kundenschutzvereinbarung bereits dann zur Anwendung kommen, wenn XXX dem Auftragnehmer Angebote zum Abschluss von Projektverträgen unterbreitet oder ihm seinen Hauptauftraggeber offenlegt. (Also ist die „Vereinbarung“ schon in Kraft, da mir ein Projekt „angeboten“ worden ist. Soweit ich weiß ist ein einseitiger Vertragsabschluss gar nicht möglich, bzw. rechtlich bindend, denn zu einen Vertrag gehören immer 2 Seiten.)

Diese Vereinbarung erstreckt sich jeweils für die Dauer von 12 Monaten ab dem letzten durch XXX vermittelten Kontakt des Auftragnehmers mit dem jeweiligen Kunden. (Also wenn XXX am letzten Tage der Vereinbarungsdauer einen Kundenkontakt, z. Bsp. per E-Mail zusendet, dann verlängert sich die „Vereinbarung“ automatisch um 12 Monate, und so weiter und so weiter. Also ein unendlicher „Vertrag“. Aka Lebenslanges Berufsverbot.)

Für jeden Fall der Verletzung des Wettbewerbsverbotes verpflichtet sich der Auftragnehmer, 20 % der Auftragssumme – höchstens jedoch 15.000 EUR – der unter Verletzung des Wettbewerbsverbots abgeschlossenen Verträge (unter Ausschluss des Fortsetzungszusammenhangs) an XXX als Vertragsstrafe zu bezahlen. Im Falle eines Dauerverstoßes wird die Vertragsstrafe für jeden angefangenen Monat neu verwirkt. Die Geltendmachung weiterer Schadensersatzansprüche durch XXX bleibt unberührt. (Ist das jetzt noch eine „Vereinbarung“, oder schon eine „Unterlassungserklärung“ jemals wieder selbständig sich irgendwo bewerben zu dürfen?)“

Als ich dann noch mal „Tante GOOGLE“ befragt habe, fand ich viele Beiträge, wie diese:

„Ich hatte in der Vergangenheit mehrere Angebote der Firma XXX. Ich habe auch schon Verhandlungen mit denen geführt, aber sobald eine Kundenschutzvereinbarung unterzeichnet wurde, hört man nichts mehr von denen. Wie man so in Kreisen von Selbständigen hört, scheint die Firma sehr viele Kundenschutzvereinbarungen einzuholen. Über den Sinn dieser Aktion mag sich jeder selber seine Gedanken machen. Ich werfe dazu ein, dass es substanzieller Zweck einer solchen KSV ist, dass der unterzeichnende Freiberufler nicht über einen anderen DL an den Endkunden herantreten darf. In den KSV steht aber NIE drin, dass die Firma XXX den Freiberufler auch vorstellen muss. Wie gesagt, jeder muss sich selber überlegen, was das heißt. Ich unterschreibe da nichts mehr.“

„Was XXX angeht kann ich aus eigenen Erfahrungen heraus nur sagen, dass sich dort bisher kein fachlicher Hintergrund aufgezeigt hat und dass sich (was ich als schlimmer empfinde) kein Interesse an einer Kommunikation zeigt. Stattdessen kamen stumpfe Aussagen wie „Schicken Sie Ihre Bewerbung, Sie werden dann sehen…“. Fragen zu Aufgaben, Hintergründen, etc. blieben stets unbeantwortet, wurden gar als störend empfunden. So etwas braucht kein Mensch; Erst recht nicht, wenn sich die als Vermittler auftretende Agentur mit jeder geleisteten Stunde eine ordentliche Portion Geld verdienen möchte. Nur Bewerbungen einzusammeln, jene mit dem geringsten Stundensatz (=weil diese die höchste Marge verspricht) an den Kunden zu doch horrenden und standardisierten Preisen weiterzuleiten, stellt die Existenzberechtigung einer „Recruiting-Agentur“ für alle Seiten in Frage.“

„XXX ist nicht seriös. Als ich bemerkte, dass die gar keine Vermittlung betreiben, sondern nur Suchende abzocken wollen, habe ich nicht mehr reagiert und die als schwarze Schafe gestrichen.“

„XXX lässt sich für gewöhnlich Kundenschutzvereinbarungen unterschreiben, in denen geregelt ist, dass man mit keinem anderen ins Bett geht. Da steht dann sinngemäß drin: „Ich bin XXX, dein Gott, Du sollst nicht andere Dienstleister haben neben mir“. Dann schreiben sie jeden an und der Billigste wird vorgestellt. Wird der nicht genommen, wird der Zweitbilligste vorgestellt. Habe ich ein paar Mal mitgemacht, kam nix bei raus.“

„Die Kundenschutzvereinbarung ist nicht nur unseriös, sondern auch nicht haltbar für einzelne Personen. Das wird sogar XXX intern so bestätigt. Und es sagt schon viel über die Kiste aus, wenn der Dienstälteste Anwalt mit in der Geschäftsführung ist. Ich würde eher mit Projektvermittlern zusammenarbeiten, die auch selbst eigene Entwickler, Consultants oder Berater angestellt haben. Da ist die Kompetenz höher und die verstehen auch, wie es einem im Projekt ergeht.“

„ … Der Ablauf ist immer derselbe. In der Regel bekomme ich dann eine Mail mit dem Inhalt „Leider konnte ich Sie telefonisch nicht erreichen.“ Auf meinem Telefon habe ich aber keinen Eintrag über einen verpassten Anruf. Da hat XXX also gar nicht versucht, mich anzurufen. Noch nie. Rufe ich dann zurück, ist der Vermittler am anderen Ende kurz angebunden, inkompetent und unfreundlich. Als nächstes erhalte ich dann eine Mail mit der Aufforderung, 2-3 Referenzansprechpartner mit Namen und Telefonnummern zu nennen und im Vorfeld, also bevor mein Profil überhaupt vorgestellt wird, eine Kundenschutzvereinbarung zu unterzeichnen:

… (Wortwörtlich der gleiche Text der oben steht und dieser Eintrag ist von diesem Monat und diesem Jahr!)

Bis dato kam es noch zu keiner Zusammenarbeit, weil ich diese KSV nicht unterzeichne. Ab dem Zeitpunkt hört man dann nichts mehr von XXX. Im Falle einer Unterzeichnung gibt es, wie mein Vorredner schon erwähnte, keine Garantie auf Vorstellung des Profils beim Kunden, und schon gar nicht auf eine erfolgreiche Projektvermittlung. Die Vereinbarungen aus der KSV bleiben aber trotzdem bestehen. Im Falle einer Projektvermittlung kassiert XXX dann vermutlich ca.

20% (oder mehr) an Provision für jede Stunde, die vom Auftragnehmer geleistet wird, über die gesamte Dauer des Projekteinsatzes, ohne weitere Verbindlichkeiten oder Verpflichtungen seitens XXX. Nach dem Projekteinsatz hätte ich dann 12 Monate Sperre und darf keine weiteren Aufträge bei dem jeweiligen Kunden annehmen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob hier die Grenzen zur Seriosität immer noch nicht überschritten sind.“

(Eine Antwort auf das vorherige von Jemand anderes)

„Wenn du so was unterschreibst, hast Du entweder einen an der Klatsche oder den Markt nicht kapiert!“

Also liege ich mit meiner Vermutung über XXX wohl nicht so weit von der Realität entfernt.

Eine Anmerkung noch zu „…Ab dem Zeitpunkt hört man dann nichts mehr von XXX…“. Ich wurde an diesem Tage im 5-10-Minuten Takt von Firma XXX angerufen, so dass mir nichts anderen übrig blieb als Anrufe aus der Stadt der Niederlassung von XXX für 24 Stunden zu blockieren. Das mir dadurch einige Gespräche mit Firmen und Personen entgangen sind konnte ich per Mailkontakt „abfangen“.

Nach meiner Meinung ist seriös, etwas Anderes. Oder nicht?

Einmal

Berlin

Ich glaubte als Kind,
Daß die Menschen Brüder sind,
Auch wenn sie so oft
Einander nicht verstehn.
Heut weiß ich: der Hass
Macht die Menschen bös und blind.
Und doch glaub ich fest daran
Es kann so nicht weiter gehn.
Einmal
Nach tausend Kriegen,
Nach Blut und Tränen
Lernen wir doch.
Dann wird man leben statt hassen
Und Leben lassen.
Einmal
Nach tausend Schlachten
Wird man sich achten.
Selbst in Gefahr.
Menschen
Müssen doch menschlich sein
Unfehlbar
Wird es einmal wahr.
Einmal
Nach tausend Kriegen,
Nach Blut und Tränen
Lernen wir doch.
Dann wird man leben statt hassen
Und Leben lassen.
Niemand kann
Die Hoffnung töten,
Macht uns die Angst auch
Stumm und bleich.
Vor dem Gott, zu dem wir beten…
Sind wir Menschen alle gleich…
Alle gleich… alle gleich…
Alle gleich….
Alle
Wir alle…
Einmal
Nach hoffen und fragen
Nach Mut und versagen.
Wird irgendwann klar:
Mensch sein
Heißt Anderen nah zu sein
Heißt verzeihn
Dann wird unfehlbar
Was auch wahr…
Der Traum…
Einmal….
…Wahr.

https://www.youtube.com/watch?v=cFn_UUA36dk&list=PL17B197758E0A3078&index=20

Das war bisher meine schönste Erinnerung an Berlin und die lasse ich mir nicht kaputt machen. Die trage ich im Herzen und die Hoffnung stirbt nie.

RTL – Spendenmarathon – Jede Spende zählt, leider nicht –

Montag, 18. November 2013

Offener Brief an RTL – Wir helfen Kindern – Vorstand:

Frau Anke Schäferkordt (Geschäftsführerin Mediengruppe RTL Deutschland / Geschäftsführerin RTL Television / Co-CEO RTL Group)

Frau Anja Degenhard

Herrn Wolfram Kons

Herrn Ingbert Vöcker (Chief Financial Officer)

 

RTL – Spendenmarathon – Jede Spende zählt –

RTL – Wir helfen Kindern –

 

Werte Frau Schäferkordt,

Werte Frau Degenhard,

Werter Herr Kons,

Werter Herr Vöcker,

da ich leider nicht herausgefunden habe, wie ich Sie direkt erreichen kann, wende ich mich in diesem offenen Schreiben an Sie, welches ich auch in meinen Blog und auf meinen sonstigen Internetkommunikationsplattformen veröffentlichen werde, damit ich sicher gehen kann, dass dieses Schreiben, Sie auf irgendeinen Weg doch noch erreichen wird.

Ihr Slogan „Jede Spende zählt“ gilt wohl in diesem Jahr nicht mehr. Oder muss man eine große Firma oder ein Prominenter sein, um für die Versteigerung beim RTL-Spendenmarathon etwas beitragen zu können. Wie soll man es verstehen, wenn man drei ererbte „antike“ Bücher, wie z.Bsp. ein Predigtbuch vom Ferdinand Gründler (ca. 1900), ein „Familienkochbuch“ (ca. 1930er Jahre) und eine „illustriertes Kochbuch“ aus den 1920er Jahren, Ihnen per Fax und telefonisch anbietet und kalt, kurz und schnell mit der Antwort abgefertigt wird: „Geben sie es lieber der AWO oder dem Roten Kreuz“. Wenn es Kleidung wäre könnte man es ja verstehen, dass Sie so etwas nicht haben wollen, aber bei antiquarischen Büchern, welche mit Sicherheit für Literaturspezialisten oder –liebhabern und renommierte Starköche interessant wären und sicher einiges Geld einbringen würde.

Jedenfalls sind meine Mutter und ich sehr darüber enttäuscht, das scheinbar „Nicht jede Spende zählt“ und der RTL-Spendenmarathon in diesen Jahr, oder in den kommenden Jahren auf unsere Spende verzichten kann und will.

Wir würden uns jedenfalls über eine Mitteilung von Ihnen zu der Angelegenheit freuen, bzw. um die Mitteilung was als Spenden von Nicht-Prominenten und Nicht-Firmen, außer schwerverdientem Geld, als spendenwürdig erachtet wird.

Wort zum Montag: “Ein Hoch auf die Menschen”

Manchmal kann ich auch nur an den Menschen schier verzweifeln. Ist es heute nicht mehr in, auch an andere Leute zu denken, oder Worte, wie Respekt, Achtung, Nächstenliebe und Toleranz nicht nur zu sagen, sondern auch bewusst zu leben.

Scheinbar nicht, wie ich heute erst wieder erfahren musste, nicht als Betroffener, sondern als Zuschauer, der dazwischen gehen musste.

Jetzt muss ich wieder auf Jugendliche schimpfen. Ich weiß, es sind nicht alle so, aber ein paar Missgeleitete reichen aus, um das aktuelle Bild do schief zu beschreiben. Ich habe von meinen Eltern, Bekannten und Freunden gelernt, dass man Achtung vor dem Alter haben soll. Ein alter Mensch hat in seinem Leben schon was geleistet. Diese jungen respektlosen Leute müssen erst was leisten (und nicht nur um meiner Generation, später mal die Rente zu sichern).

Ältere Menschen haben auch eine Daseinsberechtigung und Autoparkplätze und Fußwege sind keine Fahrradrennkurse, da laufen Leute drauf. Ich kann das als Zuschauer, nur sagen, dass die Senioren welche ich in EDV / IT unterrichte mir lieber sind, als diese „Rotzlöffel“ für die man ein „alter Sack und Nazi“ ist und Prügel angedroht wird, wenn man diese darauf hinweist, dass hier keine Rennstrecke ist.

Ich, als „Mittelgeneration“ dazwischen wurde auch angepöbelt. Ich will hier keine Nation, oder Rassengruppe besonders herausstellen, aber ich bin der Meinung, auch wenn man hier geboren ist und die Eltern hier eingewandert / her geflüchtet sind, kann man sich an Werte und Normen halten und braucht nicht auf „Scheiss deutsche Nazis“ schimpfen. Wobei, wenn man es genau nimmt haben sie sich ja selbst damit beschimpft, denn als hier geborene, sind sie ja auch Deutsche.

Ich habe nichts gegen andere Rassen und Religionsgruppen, denn ich bin ca. 1979 / 1980 von „Up with People (UWP) (Ein Hoch auf die Menschen)“ „infiziert“ worden, die übrigens keine Sekte oder ähnliches sind, was ihnen letzt unterstellt wurde, sondern es sind und waren Jugendliche, die rund um die Welt fahren, soziale Dinge tun, Ihren Horizont erweitern und dabei keine Rassen- / Religionsschranken haben. Sie wurden Ende der 60er Jahre von Jemand gegründet, der verschiedene Ideen der Hippiebewegung nicht verlustig gehen lassen wollte.

Jedenfalls habe ich immer noch 2 Lieder im Ohr / in meinen Kopf:

„What color has gods skin (Welche Hautfarbe hat Gott)“ Dazu brauche ich wohl nicht viel zu sagen, denn Jeder kann sich einmal diese Frage stellen und dabei feststellen, dass sie nicht zu beantworten ist, denn der „Gott“ ist für alle Rassen da und hat keine Hautfarbe. Man projiziert seine eigene Hautfarbe in ihn hinein.

Aber das zweite Lied „Up with People (Ein Hoch auf die Menschen)“ ist mir heute wieder in den Sinn gekommen und gehrt mir im Moment nicht aus den Kopf, denn diese „Rotzlöffel“ nehmen alles als gegeben hin und denken nicht an die Leute, die schon was geleistet haben, oder was leisten während sie noch schlafen, oder z.Bsp. Ihren verursachten Müll wegräumen.

Schon 1969 war diese Idee an Menschen zu denken, die für uns im „verborgenen“ Arbeiten in der Welt und in Deutschland im Fernsehen. Damals hieß UWP noch „Sing out“, dann schauen wir uns einen kleinen Ausschnitt aus der Rudi Carrell Show an:

https://www.youtube.com/watch?v=6i3UaIKHb_o

Übrigens 1972 bei der Olympiade in München war UWP auch unterwegs und bei der „Réunion“ der Cast die damals „on Tour“ war ist das „Attentat von München“ immer noch ein Thema. Einfach mal „googlen“. Nur mal so nebenbei bemerkt.

Und hier das „Original“ „Up with People“ in einer Version aus der 90er / 2000er Ära:

https://www.youtube.com/watch?v=Um0qCSa9aYE

Und der Text dazu:

Up With People Theme Song:

It happened just this morning
I was walking down the street
The milkman and the postman
And policeman I did meet.
There in every window
At every single door I recognized people
I’d never noticed before

Chorus:
Up, up with people
You meet ‘em wherever you go
Up, up with people
They’re the best kind of folks we know
If more people were for people
All people everywhere
There’d be a lot less people to worry about
And a lot more people who care
There’d be a lot less people to worry about
And a lot more people who care.
People from the Southland
And people from the North
Like a mighty army
I saw them coming forth
‘Twas a great reunion
Befitting of a king
Then I realized people
Were a lot more important than things

Chorus:

Inside everybody
There’s some bad and there’s some good
But don’t let anybody
Start attacking peoplehood
Love them as they are
And fight for them to be
Great men and great women
As God meant them to be.

Chorus:

Also mal weniger an sich selbst denken, sondern an Andere, die man gerne „übersieht“. Mal ein freundliches „Hallo“ oder „Guten Tag“ wenn man Jemand, z.Bsp. früh morgens sieht gibt einen ein Lächeln und eine positive Grundhaltung für den Tag. Und man sollte nicht alles als selbstverständlich hinnehmen, wenn Zeitung und Brot / Brötchen auf den Frühstückstisch sind, denn es arbeiten ein Haufen von Leuten „unsichtbar“ dafür, während wir schlafen.

Soweit mein „Wort zum Montag“

KUI- GEOSRGW

P.S.: Hier der Text zu „What color has Gods Skin“ falls es Jemand interessiert:

“What Color is God’s Skin”:

“Good Night” I said to my little son
So tired out when the day was done
Then he said, as I tucked him in
“Tell me, Daddy- What Color is God’s Skin?”

CHORUS
What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

He looked at me with those shining eyes
Well I knew that I could tell no lies
When he said, “Daddy, why do the different races fight
If we’re the same in the good Lord’s sight?”

CHORUS

What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

“Son, that’s part of our suffering past
But the whole human family is learning at last
That the thing we missed on the road we trod
Was walking as the daughters and the sons of God”.

CHORUS

What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

Nein, Eleven

Nein, Eleven“ kannte man nur als entnervten Ausruf einer Ballettlehrerin, wenn die Eleven die vorgezeigte Arabesque oder Attitude nach der 10 Wiederholung immer noch nicht Nachmachen können.

Oder „Nine Eleven“ war die maximale Anzahl von Schülern in einer Klasse, damit jeder intensiv, gemäß seinem Können, geschult werden konnte.

Aber seit 2001 ist „Nine Eleven“ (9-11, der 11.09., der 11. September) ein Tag, der die Welt komplett verändert hat und immer noch verändert. Und dass nicht nur global, kontinental, lokal, sondern auch einen persönlich (und nicht nur bei den „Victims of 9-11“).

10 Jahre (oder ein Jahrzehnt) ist es „schon“ her, aber es kommt mir vor, wie vor 5 Minuten.

Das französische Wort élève bedeutet Schüler, Schülerin und leitet sich vom Verb élever her, welches emporheben bedeutet: jemanden auf ein höheres Niveau des Wissens und Könnens heben (lt. WIKIPEDIA)

Das WTC hat sich emporgehoben in den schönen Spätsommerhimmel an diesen „ganz normalen“ Dienstag, der kein „ganz normaler Tag“ war, ist und nie mehr sein wird.

Und „ganz normale“ Personen haben sich emporgehoben in den Himmel, als sie „gefallen“ (Falling Down) sind (to burn, to crash, or to jump, was the decision that had to be made. To die was a fact, not a choice).

Und „ganz normale“ Leute hatten an diesem „ganz normalen“ Dienstag Ihren Dienst-Tag und diese „ganz normale“ Dienst-Männer und -Frauen (PANYNJ (Die frühere Hausbesitzerin des WTC), FDNY, NYPD, FEMA, Medics, etc.) hatten nie gedacht, das „ganze“ Schichtbesatzungen den nächsten Sonnenaufgang nicht mehr erleben werden. Die Befehlsinfrastruktur der New-Yorker-Feuerwehr war danach zerstört und musste komplett neu aufgebaut werden.

Hat uns 9-11 auf ein höheres Niveau des Wissens und Könnens gehoben?

Mindestens 2.989 Menschen sind die „Erst-Opfer“ und das „Opfer Nr.1“ (Victim-1), also das erste Opfer, dass „gezählt“ (to count) war ein Feuerwehrmann dem ein „Jumper“ auf den Kopf „fiel“.

Die „nackten“ Zahlen lesen sich so (Daten von WIKIPEDIA):

Mindestens 2.970 Personen kamen durch die Anschläge als Opfer ums Leben. Die Gesamtzahl der Ermordeten setzt sich zusammen aus:

mindestens 2.746 Toten in und an den beiden Türmen des WTC in New York, davon 147 in den beiden Flugzeugen.

184 Opfern, die im Pentagon um ihr Leben kamen, davon 59 in American-Airlines-Flug 77 sowie 40 Passagieren und Besatzungsmitgliedern in der Nähe von Shanksville, Pennsylvania, im zum Absturz gebrachten United-Airlines-Flug 93

Unter den Opfern waren neun Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 2 und 18 Jahren.

Die meisten Ermordeten waren US-Bürger. 372 Ausländer kamen ums Leben, darunter elf Deutsche.

Noch einmal im Detail zum WTC (Mein „9-11-Hauptschauplatz“)

Die Berichte schätzen, dass bis zu 1.400 Personen in den durch Flugzeuge zerstörten Etagen und den Stockwerken darüber starben, davon etwa 800 im Nordturm, 600 im Südturm.

Etwa 200 Personen stürzten (sich (!)) aus den beiden brennenden Hochhaustürmen. 411 Helfer, davon 343 Feuerwehrangehörige, 60 Polizisten und acht Sanitäter gehören ebenfalls zu den Todesopfern der Anschläge.

Die Zahl der akut an dem Tag verletzten Personen wird in US-Medien mit über 6000 genannt; einige konnten erst nach wochenlanger Behandlung entlassen werden.

Über 3.200 Kinder haben durch die Anschläge Eltern verloren.

Als langfristige Folge der Anschläge und der Rettungsaktionen gab es Jahre später mehrere Todesfälle bei den Helfern, insbesondere der Aufräumarbeiten.

Da auch die 19 Entführer der vier Flugzeuge dabei starben, kamen also insgesamt mindestens 2.989 Menschen bei den Anschlägen ums Leben. Nach meiner Meinung (imho) würde ich „diese $$%&! (censored)“ nicht mitzählen, aber mathematisch zählen „sie“ statistisch „dazu“. Aber „they burn in the deepest of the deepest hell“.

Aber der „Opfer-Zähler zählt noch“.

Seit 2005 werden die gesundheitliche Spätfolgen bei Rettungskräften und Überlebenden der Anschläge in New York „notiert“. Bis Mai 2002 waren insgesamt etwa 40.000 Personen bei den Rettungs- und Aufräumarbeiten an Ground Zero beteiligt. Sie und die Menschen, die in dieser Zeit in der Nachbarschaft gearbeitet und / oder gewohnt haben, waren in unterschiedlich hohem Ausmaß einer mit deutlich Schadstoff belastet Atemluft ausgesetzt.

Die Abschätzung der Anzahl des tatsächlich geschädigten Personenkreises (der „Toten“ nach Langzeitfolgen (frühzeitige Todesfälle durch Lungenkrebs oder ähnlichen)) hat erst begonnen.

Ich könnte noch „einiges“ weiterschreiben, aber „das Schreiben“ dieser Zeilen hat mich „einiges gekostet“, denn „9-11“ ist für mich ein „sehr nahes Thema, zu nahes Thema“ („Communication loss…“, aber dies ist ein anderes Thema, über dass ich in 20, oder 30 Jahren wohl 1 oder 2 Zeilen schreiben kann. (V9-11))

Doch zurück zu der Frage „Hat uns „9-11“ auf ein höheres Niveau des Wissens und Könnens gehoben?“ oder mit anderen Worten „Wie hat 9-11 mich / euch / die Welt verändert?“. Ist alles schlechter geworden? Oder gibt es bessere Dinge / Verbesserungen nach „9-11“?

Ich habe Gedanken / Meinungen / Gefühle dazu und würde mich über Kommentare, Fragen, Geschichten, etc. freuen. Denn dann weiß ich, dass ich gelesen wird, meine Texte nicht nur Selbstgespräche (Verarbeitung) sind und dass auch Andere Gedanken / Meinungen zu „9-11“ haben.

Und ich muss jetzt meinen Text (erst einmal) beenden, denn ich kann im Moment nicht mehr schreiben. „Absolut alle“, wie man so „leicht“ dahin sagt.

GEOSRGW

#FF + der 5. Twitter-Geburtstag

Heute ist wieder #FF + der 5. Twitter-Geburtstag. Sollte man heute #ff-verschicken, oder lieber den 5. TWITTER-Geburtstag feiern + keine #ff verschicken? – Today is the #ff-day + the 5. Twitterbirthday. Is it better to send #ff or celebrate 5th TWITTER-Birthday + sending no #ff today?

Die oben genannte Frage habe ich bei Formspring der Welt und meinen Follower gestellt. Aber auf Grund der kurzen Zeit zwischen der Frage und den Blogartikel hier, noch keine Antwort erhalten.

Meine Antwort ist ich weiß es nicht, sonst hätte ich nicht die Frage gestellt Smiley

Aber was ich weiß, ist dass es mich beschäftigt und Gedanken kreisen in meinen Gehirn. Das kann auch daher kommen, dass ich vor einigen Tagen, die Frage des Tages bei Formspring gestellt bekommen habe:

What is your ‘If Not Now, When?’ moment?

Diese Frage wurde von einer Band gestellt die damit Ihr neues Album (CD) mit den Namen “If not Now, When?“ promoten wollen. Da hat irgendwas in meinen Gehirn klick gesagt. “If not now, when?” diese Frage / dieses Lied kenn ich doch, aber nicht von dieser Band. Dieser Songtitel war doch der offizielle Song der Handball-WM in Deutschland. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ (In Englisch: „If not now, When?“). Und die halbe Welt hat es mitgesungen.

Dann schiebt sich das Bild ins Gehirn “Dieses Video darf, obwohl der Künstler es gerne auch in Deinen Land gezeigt hätte, in Deinen Land nicht gezeigt werden, weil die GEMA es uns leider verboten haben, bzw. wir nicht die Horror-Summen zu zahlen bereit sind, die die GEMA gerne haben möchte.” 

Wo ist denn nun die “große” GEMA, wenn sie mal sinnvoll sein könnte, wohl nicht da? Bei anderen Plagiaten, Filmkopien, Musikkopien und sonstigen Uhrheberechtsverletzungen da stehen sonst einige andere Institutionen in Deutschland oder Amerika auf den Barrikaden und die GEMA hatte in Deutschland schon längst, dass, wie Brösel sagen würde, “Machwerk” einkassiert, denn die kommen eigentlich ja schon mit offener Hand angestürmt, wenn nur mal einer La Paloma auf der Straße pfeift und wittern eine verbotswidrige, öffentliche Aufführung.

Aber was soll ich mich eigentlich darüber aufregen, wenn es mich ja eigentlich betrifft. Ich finde es jedenfalls nicht in Ordnung, wenn Jemand Ideen und Gedanken Anderer klaut und sich dafür feiern lassen will. Und das betrifft mich, bzw. hat mich genug betroffen, ich mag es jedenfalls nicht, wenn Jemand sich mit Software-Entwicklungen oder Dokumenten schmückt, von denen er grade mal ein oder zwei Ideen beigetragen hat. Aber dass muss er mit sich ausmachen und wo diese Ideen her gekommen sind, stecken noch mehr, wo bei dem der sich schmückt, wohl nichts mehr kommen wird. 

Doch dies soll ja nicht das eigentliche Thema des Blogeintrages sein, zurück zum Thema.

Während des Schreibens (grade eben) dieses Blogartikel habe ich entschieden, heute keine #FF. Geburtstage und Feste soll man feiern, wie sie fallen. Deshalb heute “klaue” ich mal einen Spruch “Share the Moment”.

Lasst uns also den Moment teilen und in uns gehen, was durch Soziale Netze und durch Twitter passiert und verändert wurde.

Damals vor unendlich langer Zeit , als da Netz noch Grau, öde und schneckenlangsam war und Big-T “Bundespest”, da schlossen sich einige wenige Technikfreaks weltweit zusammen und bauten ein internationales Netz (abgekürzt: InterNet) durch sogenannte Mailboxen auf und tauschten Informationen und anderes aus. aber alles gaaaaaanz laaaaaaangsaaaaam.

Als die Technik weiterfortschritt und die Freaks ihr insiderwissen der breiten Masse zur Verfügung stellten, passierte dass was immer passiert Anarchie und Chaos brach aus. Und die Freaks “zogen” sich in neue Gefilde zurück und es entstand die Idee eines 2. Netzes (WWW2). Aus dieser Idee entstanden als Abfallprodukt die sozialen Netze und andere Netze. Also SMS, Twitter aso.

Und Twitter wird nun 5.

Was für Momente hat Twitter in unsere schnelllebige Welt gebracht?

Viel Dinge, von denen wir nicht erfahren hätten,jedenfalls nicht so schnell. Oder die nicht stattgefunden hätten, Und Dinge, die nicht herausgekommen wären.

Beispiele gefällig?

– S21, Japan, Fukushima, Tsunami, Plagiate, Arniegate, Eurogate, “Landung auf den Hudson”, ein Paar von neuen Musicstars, dank Twitter + YouTube.

– „Revolutionen“ in Nord Afrika, Informationen an Leute, die sie nicht erhalten sollten und Dinge erfuhren, von denen, die die die Macht haben  nicht wollten, dass sie bekannt werden,

– viele “kleine + große” Dinge von Stars, Gedanken, Hilfe, #Followerhelp, Denkanstöße, Blickpunkte, etc.

Also viele, viele Dinge, schön, ärgerliche, nicht schöne haben wir mit / über Twitter erlebt.

Und meine Idee: Zum Geburtstag gibt es normalerweise Geschenke und wollen wir uns ein Geschenk machen und Twitter feiern?

Ich bin dafür. Und meine Idee dazu: Vor einen Jahr hieß es “Share the Moment” und lasst uns Momente teilen à “Was war Dein Twitter-Moment? Dein Twitter-Erlebnis, dass Du mit uns teilen möchtest”

Ich habe auch einige Momente, die ich teilen kann. Aber soll ich es auch?

Nun kommt, wieder, dass was ich immer schreibe. Ich schreibe nicht für mich allein, ich schreibe auch für Euch (Die (Blog-) Leser) und ich würde mich freuen, wenn dieses Mal Kommentare, Momente, Erlebnisse in Massen kommen.

Denn soziale Netze heißen soziale Netze, weil sie davon Leben vom geben und Nehmen untereinander. d.H, Alle müssen agieren und ein Gespräch, ein Wort, eine Idee zur rechten Zeit, hat schon manchmal Streit und Krieg vertrieben. Und außerdem ist Response, dass was einen Motiviert zu schreiben und keine Antwort, ist die Antwort “Let it be” und die kann nur falsch sein.

Also an ran die Tastaturen, keine Angst vor (Schreib-) Fehlern, was andere sagen und schreiben, schreiben und Momente teilen,

Kommentare, werden nicht direkt veröffentlicht und wenn Jemand unsicher ist, ob sein Moment was für Andere ist, dem steht meine E-Mail-Adresse zur Verfügung und ich lasse Niemand in eine unangenehme Situation laufen, da sind Admins, wie Beichtväter, wir hören zu und reden nur, wenn es erwünscht ist.

So das war ja fast ein Wort zum Sonntag.

Ich freue mich auf Euren Response, Momente, Bewertungen, Gedanken, etc.

GEOSRGW

   

Blogveränderungen – Zensur?– Lagerfeuer

Falls Ihr es schon gemerkt habt. Der Blog-Untertitel hat sich geändert.

Warum das denn?

Ich war mit den Blog-Untertitel von Anfang an nicht ganz so zufrieden, wusste aber nicht was ich hätte besseres schreiben könnte.

Da ich einige andere Blogs auch interessiert lese, habe ich bei Caschy einen Blog-Artikel gefunden

( http://stadt-bremerhaven.de/so-wird-man-erfolgreicher-blogger?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+stadt-bremerhaven%2FdqXM+%28Caschys+Blog%29 )

welcher mir aus der Seele und dem Herzen spricht, mit der Ausnahme von Facebook (Ich brauch wohl meine Meinung zu Facebook nicht wiederholen Smiley )

Als ich Ihn gelesen habe, hat quasi ein „Schalter“ bei mir Klick gemacht und ich hatte meinen Bloguntertitel, der das sagt, was ich immer schon (aus-) sagen wollte.

Deshalb „Herzlich willkommen am Lagerfeuer“ und ich hoffe, dass ich mit meinen Lesern noch viele, viele, schöne Gespräche, Diskussionen, Meinungsaustäusche, etc. haben werde (und dass, wenn meine Blogartikel gelesen werden, auch mehr Kommentare kommen. Dass ist das, was ich im Moment etwas vermisse, bzw. was ich mir wünsche. Denn ohne Feedback schreibt es sich längst nicht so gut, wie mit Feedback. Smiley )

Und ich hoffe, dass es nicht notwendig sein wird die Friedenspfeife rausholen zu müssen, denn Streit im Blog wünsche ich nicht.

Ich habe meine Meinung und lasse mich zwar sachlich überzeugen, aber nicht „missionieren“ und mein Blog als Streitplattform missbrauchen lassen. Ich lese alle Kommentare, aber wenn ein Kommentar, kein Kommentar mehr ist, sondern besser eine E-Mail wäre, da es sich nicht mehr um das Blogthema handelt, dann nehme ich mir das Recht des Blogmaster heraus, diesen „Kommentar“ auf die „Genehmigungswarteliste“ ein Stück weiter nach hinten zu schieben.

Nun, sind meine Leser mal wieder gefordert, wie seht Ihr das, ist das „Zensur / Terror“ oder ist dies „der Versuch, das Blog lesenswert zu erhalten und den Troll-Anteil gegen Null zu halten“ (So hat man es jedenfalls in den Mailboxen, damals bezeichnet.)?

Ich freue mich über Kommentare dazu, wie es Ihr seht.

HTH&HAND

GEOSRGW

P.S.: Kommentare bearbeite ich erst Morgen wieder, muss erst drüber Schlafen und überlegen, ob, und wenn ja wie ich antworte