Einmal

Berlin

Ich glaubte als Kind,
Daß die Menschen Brüder sind,
Auch wenn sie so oft
Einander nicht verstehn.
Heut weiß ich: der Hass
Macht die Menschen bös und blind.
Und doch glaub ich fest daran
Es kann so nicht weiter gehn.
Einmal
Nach tausend Kriegen,
Nach Blut und Tränen
Lernen wir doch.
Dann wird man leben statt hassen
Und Leben lassen.
Einmal
Nach tausend Schlachten
Wird man sich achten.
Selbst in Gefahr.
Menschen
Müssen doch menschlich sein
Unfehlbar
Wird es einmal wahr.
Einmal
Nach tausend Kriegen,
Nach Blut und Tränen
Lernen wir doch.
Dann wird man leben statt hassen
Und Leben lassen.
Niemand kann
Die Hoffnung töten,
Macht uns die Angst auch
Stumm und bleich.
Vor dem Gott, zu dem wir beten…
Sind wir Menschen alle gleich…
Alle gleich… alle gleich…
Alle gleich….
Alle
Wir alle…
Einmal
Nach hoffen und fragen
Nach Mut und versagen.
Wird irgendwann klar:
Mensch sein
Heißt Anderen nah zu sein
Heißt verzeihn
Dann wird unfehlbar
Was auch wahr…
Der Traum…
Einmal….
…Wahr.

https://www.youtube.com/watch?v=cFn_UUA36dk&list=PL17B197758E0A3078&index=20

Das war bisher meine schönste Erinnerung an Berlin und die lasse ich mir nicht kaputt machen. Die trage ich im Herzen und die Hoffnung stirbt nie.

Neues Musikstück

Damit hier mal wieder was los ist und ich meiner Kreativität wieder freien Raum gelassen habe.

Ist dies entstanden.

OHLA

 

GEOSRGW

Wort zum Montag: “Ein Hoch auf die Menschen”

Manchmal kann ich auch nur an den Menschen schier verzweifeln. Ist es heute nicht mehr in, auch an andere Leute zu denken, oder Worte, wie Respekt, Achtung, Nächstenliebe und Toleranz nicht nur zu sagen, sondern auch bewusst zu leben.

Scheinbar nicht, wie ich heute erst wieder erfahren musste, nicht als Betroffener, sondern als Zuschauer, der dazwischen gehen musste.

Jetzt muss ich wieder auf Jugendliche schimpfen. Ich weiß, es sind nicht alle so, aber ein paar Missgeleitete reichen aus, um das aktuelle Bild do schief zu beschreiben. Ich habe von meinen Eltern, Bekannten und Freunden gelernt, dass man Achtung vor dem Alter haben soll. Ein alter Mensch hat in seinem Leben schon was geleistet. Diese jungen respektlosen Leute müssen erst was leisten (und nicht nur um meiner Generation, später mal die Rente zu sichern).

Ältere Menschen haben auch eine Daseinsberechtigung und Autoparkplätze und Fußwege sind keine Fahrradrennkurse, da laufen Leute drauf. Ich kann das als Zuschauer, nur sagen, dass die Senioren welche ich in EDV / IT unterrichte mir lieber sind, als diese „Rotzlöffel“ für die man ein „alter Sack und Nazi“ ist und Prügel angedroht wird, wenn man diese darauf hinweist, dass hier keine Rennstrecke ist.

Ich, als „Mittelgeneration“ dazwischen wurde auch angepöbelt. Ich will hier keine Nation, oder Rassengruppe besonders herausstellen, aber ich bin der Meinung, auch wenn man hier geboren ist und die Eltern hier eingewandert / her geflüchtet sind, kann man sich an Werte und Normen halten und braucht nicht auf „Scheiss deutsche Nazis“ schimpfen. Wobei, wenn man es genau nimmt haben sie sich ja selbst damit beschimpft, denn als hier geborene, sind sie ja auch Deutsche.

Ich habe nichts gegen andere Rassen und Religionsgruppen, denn ich bin ca. 1979 / 1980 von „Up with People (UWP) (Ein Hoch auf die Menschen)“ „infiziert“ worden, die übrigens keine Sekte oder ähnliches sind, was ihnen letzt unterstellt wurde, sondern es sind und waren Jugendliche, die rund um die Welt fahren, soziale Dinge tun, Ihren Horizont erweitern und dabei keine Rassen- / Religionsschranken haben. Sie wurden Ende der 60er Jahre von Jemand gegründet, der verschiedene Ideen der Hippiebewegung nicht verlustig gehen lassen wollte.

Jedenfalls habe ich immer noch 2 Lieder im Ohr / in meinen Kopf:

„What color has gods skin (Welche Hautfarbe hat Gott)“ Dazu brauche ich wohl nicht viel zu sagen, denn Jeder kann sich einmal diese Frage stellen und dabei feststellen, dass sie nicht zu beantworten ist, denn der „Gott“ ist für alle Rassen da und hat keine Hautfarbe. Man projiziert seine eigene Hautfarbe in ihn hinein.

Aber das zweite Lied „Up with People (Ein Hoch auf die Menschen)“ ist mir heute wieder in den Sinn gekommen und gehrt mir im Moment nicht aus den Kopf, denn diese „Rotzlöffel“ nehmen alles als gegeben hin und denken nicht an die Leute, die schon was geleistet haben, oder was leisten während sie noch schlafen, oder z.Bsp. Ihren verursachten Müll wegräumen.

Schon 1969 war diese Idee an Menschen zu denken, die für uns im „verborgenen“ Arbeiten in der Welt und in Deutschland im Fernsehen. Damals hieß UWP noch „Sing out“, dann schauen wir uns einen kleinen Ausschnitt aus der Rudi Carrell Show an:

https://www.youtube.com/watch?v=6i3UaIKHb_o

Übrigens 1972 bei der Olympiade in München war UWP auch unterwegs und bei der „Réunion“ der Cast die damals „on Tour“ war ist das „Attentat von München“ immer noch ein Thema. Einfach mal „googlen“. Nur mal so nebenbei bemerkt.

Und hier das „Original“ „Up with People“ in einer Version aus der 90er / 2000er Ära:

https://www.youtube.com/watch?v=Um0qCSa9aYE

Und der Text dazu:

Up With People Theme Song:

It happened just this morning
I was walking down the street
The milkman and the postman
And policeman I did meet.
There in every window
At every single door I recognized people
I’d never noticed before

Chorus:
Up, up with people
You meet ‘em wherever you go
Up, up with people
They’re the best kind of folks we know
If more people were for people
All people everywhere
There’d be a lot less people to worry about
And a lot more people who care
There’d be a lot less people to worry about
And a lot more people who care.
People from the Southland
And people from the North
Like a mighty army
I saw them coming forth
‘Twas a great reunion
Befitting of a king
Then I realized people
Were a lot more important than things

Chorus:

Inside everybody
There’s some bad and there’s some good
But don’t let anybody
Start attacking peoplehood
Love them as they are
And fight for them to be
Great men and great women
As God meant them to be.

Chorus:

Also mal weniger an sich selbst denken, sondern an Andere, die man gerne „übersieht“. Mal ein freundliches „Hallo“ oder „Guten Tag“ wenn man Jemand, z.Bsp. früh morgens sieht gibt einen ein Lächeln und eine positive Grundhaltung für den Tag. Und man sollte nicht alles als selbstverständlich hinnehmen, wenn Zeitung und Brot / Brötchen auf den Frühstückstisch sind, denn es arbeiten ein Haufen von Leuten „unsichtbar“ dafür, während wir schlafen.

Soweit mein „Wort zum Montag“

KUI- GEOSRGW

P.S.: Hier der Text zu „What color has Gods Skin“ falls es Jemand interessiert:

“What Color is God’s Skin”:

“Good Night” I said to my little son
So tired out when the day was done
Then he said, as I tucked him in
“Tell me, Daddy- What Color is God’s Skin?”

CHORUS
What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

He looked at me with those shining eyes
Well I knew that I could tell no lies
When he said, “Daddy, why do the different races fight
If we’re the same in the good Lord’s sight?”

CHORUS

What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

“Son, that’s part of our suffering past
But the whole human family is learning at last
That the thing we missed on the road we trod
Was walking as the daughters and the sons of God”.

CHORUS

What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

Auch ein zerbrochener Schmetterling hat Träume

Auch ein zerbrochener Schmetterling hat Träume:

Dream of a broken Butterfly – Traum eines zerbrochenen Schmetterling:

 

https://www.youtube.com/watch?v=YajVeKjs9jY

 

 

 

15 neue Songs in meinen YouTube-Kanal + ich lebe noch!, so wie das Blog

Ich lebe noch, das Blog lebt auch noch. Ich war jedenfalls sehr, sehr fleißig und habe Musik gemacht, eine CD voll Musik erstellt, heute 15 Lieder bei YouTube hochgeladen, wovon eines nur exklusiv bei YouTube zu finden ist und einige die auf der CD sind gibt es nur exklusiv auf der CD und nicht bei YouTube. Verwirrend nicht war 🙂

Ein ganz brandneues Lied ist auch bei YouTube “Dessert_Rose”. Da hat mich mal wieder meine musikalische Spiellust übermannt und mich gedanklich nach Arabien, in die endlosen Sandwüsten der Sahara, usw. geführt. Es kann aber auch sein, dass mich eine Geschichte, die ich gelesen hatte inspiriert hat, von dieser “unglückliche” Liebe in den Emirat, das Jemand in seiner Phantasie erfunden hat in dem alte Traditionen auf modernes Leben treffen und Sehnsucht und Hinterlist, Bruderzwist regieren.

Jedenfalls hier sind meine neuen Songs für Euch zum anhören und “liken” und kommentieren. Wäre schön, wenn Jemand das mal machen könnte, dann macht neue Musik machen gleich 10 Mal soviel Spaß    

https://www.youtube.com/user/geosrgw/videos

So was war es für heute

GEOSRGW