Sichere Passwörter

Sichere Passwörter: Ein E-Book für die Erstellung sicherer Passwörter – Kindle Edition

 

 Sichere Passwörter

 

Dieses E-Book ist eine Hilfe ein sicheres Passwort zu erstellen.

Und zwar ein Passwort was sicher genug ist um nicht sofort „geknackt“ zu werden.

Aber auch so „einfach“ genug, dass man es sich auch merken kann und nicht irgendwo einen Zettel „hinterlegen“ muss“ und dadurch es auch gleich „an die Wand schreiben“ könnte.

Außerdem verrate ich, als gestandener Global-Admin, Denjenigen die immer meckern: „Alle 60 -90 Tage kommt ihr Admins immer an und wollt, dass man ein neues Passwort ausdenkt. Und dann habt Ihr die Computer auch so „programmiert“, dass wir die letzten 12 – 15 Passwörter, die man sich mühsam ausgedacht hatte, nicht sofort wieder verwenden kann.“, wie sie ganz locker hunderte von Passwörtern „aus dem Ärmel schütteln“ können.

Außerdem verrate ich, wie sich Admins ganz viele Passwörter merken können und der Leser es nach dem Lesen dieses E-Books auch können.
Aber dieses E-Book ist keine „100 % – Anleitung – So und nicht anders muss es sein.“ Das kann es nicht und will es auch gar nicht sein. Denn wenn es alle so machen, dann ist es wieder unsicher, da Jeder weiß, „a, wenn ich das so mache, dann ist das Passwort vom, z. Bsp. Admin so und nicht anders.

Dieses E-Book soll ein Denkanstoß sein und ein „um die Ecke denken“ anregen. Es ist auch nicht das „Ende der Fahnenstange“, den es gibt noch hunderte, tausende Möglichkeiten, (s)ein Passwort zu „maskieren“.

Was in diesem E-Book auch nicht beschrieben wird, ist wie die „andere Seite“ vorgeht um Passwörter zu knacken. Nicht dass ich es nicht beschreiben könnte, aber das soll, wie bereits geschrieben, keine Anleitung zum Passwortknacken sein, sondern, wie mache ich es Denjenigen, die Passwörter knacken wollen, es so schwer wie möglich.

 

https://www.amazon.de/dp/B075JKSDY3

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#LastNightinSweden

#Last Night in Sweden: Die vertuschte Wahrheit – Eine glorreiche Satire Kindle Edition

von Thomas Jefferson Donaldson (Autor), Mike Jackson (Herausgeber)

Was war wirklich los in Schweden in der Nacht von Freitag, dem 17.02.2017 auf Sonnabend, den 18.02.2017?

Was wird uns verschwiegen?

Gibt es schon einen Untersuchungsausschuss, der Licht in das Dunkel bringen soll?

Warum werden wir nicht informiert?

War es wirklich so schrecklich?

Warum dieses Schweigen darüber?

Doch von Anfang an…

Wort zum Montag: “Ein Hoch auf die Menschen”

Manchmal kann ich auch nur an den Menschen schier verzweifeln. Ist es heute nicht mehr in, auch an andere Leute zu denken, oder Worte, wie Respekt, Achtung, Nächstenliebe und Toleranz nicht nur zu sagen, sondern auch bewusst zu leben.

Scheinbar nicht, wie ich heute erst wieder erfahren musste, nicht als Betroffener, sondern als Zuschauer, der dazwischen gehen musste.

Jetzt muss ich wieder auf Jugendliche schimpfen. Ich weiß, es sind nicht alle so, aber ein paar Missgeleitete reichen aus, um das aktuelle Bild do schief zu beschreiben. Ich habe von meinen Eltern, Bekannten und Freunden gelernt, dass man Achtung vor dem Alter haben soll. Ein alter Mensch hat in seinem Leben schon was geleistet. Diese jungen respektlosen Leute müssen erst was leisten (und nicht nur um meiner Generation, später mal die Rente zu sichern).

Ältere Menschen haben auch eine Daseinsberechtigung und Autoparkplätze und Fußwege sind keine Fahrradrennkurse, da laufen Leute drauf. Ich kann das als Zuschauer, nur sagen, dass die Senioren welche ich in EDV / IT unterrichte mir lieber sind, als diese „Rotzlöffel“ für die man ein „alter Sack und Nazi“ ist und Prügel angedroht wird, wenn man diese darauf hinweist, dass hier keine Rennstrecke ist.

Ich, als „Mittelgeneration“ dazwischen wurde auch angepöbelt. Ich will hier keine Nation, oder Rassengruppe besonders herausstellen, aber ich bin der Meinung, auch wenn man hier geboren ist und die Eltern hier eingewandert / her geflüchtet sind, kann man sich an Werte und Normen halten und braucht nicht auf „Scheiss deutsche Nazis“ schimpfen. Wobei, wenn man es genau nimmt haben sie sich ja selbst damit beschimpft, denn als hier geborene, sind sie ja auch Deutsche.

Ich habe nichts gegen andere Rassen und Religionsgruppen, denn ich bin ca. 1979 / 1980 von „Up with People (UWP) (Ein Hoch auf die Menschen)“ „infiziert“ worden, die übrigens keine Sekte oder ähnliches sind, was ihnen letzt unterstellt wurde, sondern es sind und waren Jugendliche, die rund um die Welt fahren, soziale Dinge tun, Ihren Horizont erweitern und dabei keine Rassen- / Religionsschranken haben. Sie wurden Ende der 60er Jahre von Jemand gegründet, der verschiedene Ideen der Hippiebewegung nicht verlustig gehen lassen wollte.

Jedenfalls habe ich immer noch 2 Lieder im Ohr / in meinen Kopf:

„What color has gods skin (Welche Hautfarbe hat Gott)“ Dazu brauche ich wohl nicht viel zu sagen, denn Jeder kann sich einmal diese Frage stellen und dabei feststellen, dass sie nicht zu beantworten ist, denn der „Gott“ ist für alle Rassen da und hat keine Hautfarbe. Man projiziert seine eigene Hautfarbe in ihn hinein.

Aber das zweite Lied „Up with People (Ein Hoch auf die Menschen)“ ist mir heute wieder in den Sinn gekommen und gehrt mir im Moment nicht aus den Kopf, denn diese „Rotzlöffel“ nehmen alles als gegeben hin und denken nicht an die Leute, die schon was geleistet haben, oder was leisten während sie noch schlafen, oder z.Bsp. Ihren verursachten Müll wegräumen.

Schon 1969 war diese Idee an Menschen zu denken, die für uns im „verborgenen“ Arbeiten in der Welt und in Deutschland im Fernsehen. Damals hieß UWP noch „Sing out“, dann schauen wir uns einen kleinen Ausschnitt aus der Rudi Carrell Show an:

https://www.youtube.com/watch?v=6i3UaIKHb_o

Übrigens 1972 bei der Olympiade in München war UWP auch unterwegs und bei der „Réunion“ der Cast die damals „on Tour“ war ist das „Attentat von München“ immer noch ein Thema. Einfach mal „googlen“. Nur mal so nebenbei bemerkt.

Und hier das „Original“ „Up with People“ in einer Version aus der 90er / 2000er Ära:

https://www.youtube.com/watch?v=Um0qCSa9aYE

Und der Text dazu:

Up With People Theme Song:

It happened just this morning
I was walking down the street
The milkman and the postman
And policeman I did meet.
There in every window
At every single door I recognized people
I’d never noticed before

Chorus:
Up, up with people
You meet ‘em wherever you go
Up, up with people
They’re the best kind of folks we know
If more people were for people
All people everywhere
There’d be a lot less people to worry about
And a lot more people who care
There’d be a lot less people to worry about
And a lot more people who care.
People from the Southland
And people from the North
Like a mighty army
I saw them coming forth
‘Twas a great reunion
Befitting of a king
Then I realized people
Were a lot more important than things

Chorus:

Inside everybody
There’s some bad and there’s some good
But don’t let anybody
Start attacking peoplehood
Love them as they are
And fight for them to be
Great men and great women
As God meant them to be.

Chorus:

Also mal weniger an sich selbst denken, sondern an Andere, die man gerne „übersieht“. Mal ein freundliches „Hallo“ oder „Guten Tag“ wenn man Jemand, z.Bsp. früh morgens sieht gibt einen ein Lächeln und eine positive Grundhaltung für den Tag. Und man sollte nicht alles als selbstverständlich hinnehmen, wenn Zeitung und Brot / Brötchen auf den Frühstückstisch sind, denn es arbeiten ein Haufen von Leuten „unsichtbar“ dafür, während wir schlafen.

Soweit mein „Wort zum Montag“

KUI- GEOSRGW

P.S.: Hier der Text zu „What color has Gods Skin“ falls es Jemand interessiert:

“What Color is God’s Skin”:

“Good Night” I said to my little son
So tired out when the day was done
Then he said, as I tucked him in
“Tell me, Daddy- What Color is God’s Skin?”

CHORUS
What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

He looked at me with those shining eyes
Well I knew that I could tell no lies
When he said, “Daddy, why do the different races fight
If we’re the same in the good Lord’s sight?”

CHORUS

What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

“Son, that’s part of our suffering past
But the whole human family is learning at last
That the thing we missed on the road we trod
Was walking as the daughters and the sons of God”.

CHORUS

What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

Dunkelheit

Als ich heute bei Instagram mal wieder meinen Stream anschaute, fiel mir ein Bild auf, was „heftig“ kommentiert wurde.

Da ich im Moment mobil bin kann ich es leider nicht zeigen, obwohl der Photograph es mir erlaubt hat.

( Jetzt bin ich nicht mehr mobil, deshalb kann ich es Nachliefern 🙂 )

Alles dunkel und Hoffnungslos? Eher, nein, denn die Hoffnung stirbt zuletzt

Alles dunkel und Hoffnungslos? Eher, nein, denn die Hoffnung stirbt zuletzt

Aber ich könnte es in der Überarbeitung nachliefern. So kann ich es im Moment nur beschreiben, es ist ein pechschwarzes Viereck.

Mir fiel als Kommentar dazu ein, dass es die Leere des Weltall zeigt, oder zeigt, dass wenn man seinen Mitmenschen keine Wärme

und kein Mitgefühl zeigt, das Bild genau das zeigt, was man dann von seiner Umwelt bekommt. Nix, nada, nothing, kein Licht und keine Wärme.

So und wenn Ihr das Bild sehen wollt, dann müsst ihr Kommentare zu meinen Blogartikeln schreiben, denn wenn nichts zurückkommt, siehe oben,

dann ist auch die Motivation zu Bloggen, bzw. beim Überarbeiten am PC deutlich größer als jetzt. 🙂

So, das Bild ist jetzt da. Genug Leute haben sich diesen Artikel als er unbearbetet war angeschaut und Viele auch (nur)  die Titelseite.

Was fehlt da denn jetzt? Die Kommentare, Meinungen, Anmerkungen“ Bin ich hier Scott Joplin  ( The Entertainer – http://www.youtube.com/watch?v=7cFkae0j_Ns)?

Also, wie man so schön sagt „It´s up to you“. Her mit den jungen Engländerinnen (uups, falscher Film). Ich meinte natürlich: „Her mit den Kommentaren, Mein… (siehe oben) 🙂

 

GEOSRGW

Wieder Keiner hat daran gedacht

Wieder Keiner hat daran gedacht, dass ein Jahr vergangen ist.

Muss (m / M) an (n) denn hier alles selber machen  

 

Also herzlichen Glückwunsch

 

Heute kann es regnen,
stürmen oder schneien,
denn du strahlst ja selber
wie der Sonnenschein.
Heut ist dein Geburtstag,
darum feiern wir,
alle deine Freunde, freuen sich mit dir.

Wie schön dass du geboren bist,
wir hätten dich sonst sehr vermisst.
wie schön dass wir beisammen sind,
wir gratulieren dir, Geburtstagskind!

Uns’re guten Wünsche
haben ihren Grund:
bitte bleib noch lange
glücklich und gesund.
Dich so froh zu sehen,
ist was uns gefällt,
Tränen gibt es schon
genug auf dieser Welt.

Wie schön dass du geboren bist,
wir hätten dich sonst sehr vermisst.
wie schön dass wir beisammen sind,
wir gratulieren dir, Geburtstagskind!

Montag, Dienstag, Mittwoch,
das ist ganz egal,
Dein Geburtstag kommt im Jahr
doch nur einmal.
Darum lass uns feiern,
dass die Schwarte kracht,
Heute wird getanzt,
gesungen und gelacht

Wie schön dass du geboren bist,
wir hätten dich sonst sehr vermisst.
wie schön dass wir beisammen sind,
wir gratulieren dir, Geburtstagskind

Schlaflied-Nachtrag zu “Denk ich an Deutschland”

“Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht..”

Damit Euch. liebe Leser, dass nicht passiert, hat Euch der “Papa” ein Schlaf- / Wiegenlied mitgebracht:

 

Das ist unser Land

 

Ich hatte vor längerer Zeit mal eine besser zu verstehende und optisch bessere Version bei YouTube gefunden und abgespeichert, aber die scheint nicht mehr da zu sein, also musste ich die Version: “Live Konzert von der Kieler Woche 1988” nehmen.

Schlaft schön und träumt was schönes.

Oder seit Ihr auch jetzt hellwach und denkt über “unser Land und unsere Zukunft” nach.

“Unser Land” kann auch “swissmade”, “made in england”, “fabriqués dans la République de la France”, “日本製”  oder sonst wo sein, denn für Jeden  auf der Welt, gibt es (s)ein Heimatland, welches sein “unser Land” ist.

Also einen schönen Sonntag noch

geosrgw

Bitte unbedingt lesen

Heute hatte ich wieder ein unheimliches Erlebnis beim Autofahren. In Gedanken noch bei den Nachrichten-Thema Nr. 1 “Katastrophen in Japan” dachte ich “ich hatte mal eine LP von einen Musical (“Time” – leider auf meiner Wanderung durch die Welt verloren gegangen – mit Weltstars der Popmusik ). Dort kam ein Lied vor, was mir seit den 80er Jahren nicht mehr aus dem Gedächtnis geht, “She´s so beautiful” und ratet mal was dann grade in dem Moment im Radio kam als mir der Gedanke in den Sinn kam.

Richtig:

She´s so beautiful

 

und schon kamen mir die Tränen und ich musste erst mal rechts ran.

Very strange, dieses Zusammentreffen. Es scheint doch mehr Dinge auf der Welt zu geben, die außerhalb der Ratio sind als Ration alleine.

“She” sollten wir eigentlich besser behandeln, denn “She” scheint sich grade gegen uns zu wehren.

Noch was zum Nachdenken, ebenfalls aus “TIME”

Wise Words

Und hier nochmal mit dem Text dazu, zum Nachdenken und wirken lassen, ob wir auf den “richtigen Weg” sind

Theme of “Time”

Und ich brauch grade wieder ein “TEMPO”, denn es reißt mich wieder mit, aber das hat mit meiner persönlichen Geschichte zu tun, mit meinen Weg. absent friends, things from the past

Und mit dem Ärger über mich selbst, dass ich dieses manchmal vergesse.

Ich würde mich freuen, wenn ich Gedanken, Kommentare zu diesen Text von Anderen erhalten würde (Ja, in meinen Blog gibt es eine Kommentarfunktion), denn im Moment fühle ich mich grade etwas schlecht (about the whole situation in the moment), quasi so wie der Verteidiger der Erde und der Menschheit im Prozess “The Time Lord versus the people of the planet earth.“ im Musical “Time”.

Außerdem würde ein wenig Feedback mich freuen, damit ich weiß, dass ich nicht nur für mich schreibe, sondern auch gelesen werde.

go forth with love and pray4japan

geosrgw

 

P. S. auch Hinweise, wo man das Musical “Time” auf CD noch bekommen kann, würden mich freuen.

pray4japan