RTL – Spendenmarathon – Jede Spende zählt, leider nicht –

Montag, 18. November 2013

Offener Brief an RTL – Wir helfen Kindern – Vorstand:

Frau Anke Schäferkordt (Geschäftsführerin Mediengruppe RTL Deutschland / Geschäftsführerin RTL Television / Co-CEO RTL Group)

Frau Anja Degenhard

Herrn Wolfram Kons

Herrn Ingbert Vöcker (Chief Financial Officer)

 

RTL – Spendenmarathon – Jede Spende zählt –

RTL – Wir helfen Kindern –

 

Werte Frau Schäferkordt,

Werte Frau Degenhard,

Werter Herr Kons,

Werter Herr Vöcker,

da ich leider nicht herausgefunden habe, wie ich Sie direkt erreichen kann, wende ich mich in diesem offenen Schreiben an Sie, welches ich auch in meinen Blog und auf meinen sonstigen Internetkommunikationsplattformen veröffentlichen werde, damit ich sicher gehen kann, dass dieses Schreiben, Sie auf irgendeinen Weg doch noch erreichen wird.

Ihr Slogan „Jede Spende zählt“ gilt wohl in diesem Jahr nicht mehr. Oder muss man eine große Firma oder ein Prominenter sein, um für die Versteigerung beim RTL-Spendenmarathon etwas beitragen zu können. Wie soll man es verstehen, wenn man drei ererbte „antike“ Bücher, wie z.Bsp. ein Predigtbuch vom Ferdinand Gründler (ca. 1900), ein „Familienkochbuch“ (ca. 1930er Jahre) und eine „illustriertes Kochbuch“ aus den 1920er Jahren, Ihnen per Fax und telefonisch anbietet und kalt, kurz und schnell mit der Antwort abgefertigt wird: „Geben sie es lieber der AWO oder dem Roten Kreuz“. Wenn es Kleidung wäre könnte man es ja verstehen, dass Sie so etwas nicht haben wollen, aber bei antiquarischen Büchern, welche mit Sicherheit für Literaturspezialisten oder –liebhabern und renommierte Starköche interessant wären und sicher einiges Geld einbringen würde.

Jedenfalls sind meine Mutter und ich sehr darüber enttäuscht, das scheinbar „Nicht jede Spende zählt“ und der RTL-Spendenmarathon in diesen Jahr, oder in den kommenden Jahren auf unsere Spende verzichten kann und will.

Wir würden uns jedenfalls über eine Mitteilung von Ihnen zu der Angelegenheit freuen, bzw. um die Mitteilung was als Spenden von Nicht-Prominenten und Nicht-Firmen, außer schwerverdientem Geld, als spendenwürdig erachtet wird.

„Mein“ erstes Buch

Jetzt ist es endlich fertig das erste Buch, bei dem ich mitgearbeitet habe und es lektoriert, arrangiert, veröffentlicht, etc. habe.

Und es ist schon im „Handel“. Es kann bei Amazon käuflich erworben werden:

http://www.amazon.de/dp/B00FVZ2YRQ

Und das zweite Buch, welches von mir als Autor, Verleger, etc. ganz allein gestaltet wird, dass ist schon sehr weit in Arbeit. Aber vieleicht kommt erst noch das ein oder andere Buch vorher. Der Roman muss sich erst noch entwickeln. Aber ich habe im Moment so viele Buchideen und Buchgerüste hier vorliegen, dass ich an mehreren Büchern parallel schreibe.

Aber das erste „Kind“, bzw. Buch ist jetzt da und ich weiß jetzt, wie es geht ein Buch zu veröffentlichen.

GEOSRGW

Wort zum Montag: “Ein Hoch auf die Menschen”

Manchmal kann ich auch nur an den Menschen schier verzweifeln. Ist es heute nicht mehr in, auch an andere Leute zu denken, oder Worte, wie Respekt, Achtung, Nächstenliebe und Toleranz nicht nur zu sagen, sondern auch bewusst zu leben.

Scheinbar nicht, wie ich heute erst wieder erfahren musste, nicht als Betroffener, sondern als Zuschauer, der dazwischen gehen musste.

Jetzt muss ich wieder auf Jugendliche schimpfen. Ich weiß, es sind nicht alle so, aber ein paar Missgeleitete reichen aus, um das aktuelle Bild do schief zu beschreiben. Ich habe von meinen Eltern, Bekannten und Freunden gelernt, dass man Achtung vor dem Alter haben soll. Ein alter Mensch hat in seinem Leben schon was geleistet. Diese jungen respektlosen Leute müssen erst was leisten (und nicht nur um meiner Generation, später mal die Rente zu sichern).

Ältere Menschen haben auch eine Daseinsberechtigung und Autoparkplätze und Fußwege sind keine Fahrradrennkurse, da laufen Leute drauf. Ich kann das als Zuschauer, nur sagen, dass die Senioren welche ich in EDV / IT unterrichte mir lieber sind, als diese „Rotzlöffel“ für die man ein „alter Sack und Nazi“ ist und Prügel angedroht wird, wenn man diese darauf hinweist, dass hier keine Rennstrecke ist.

Ich, als „Mittelgeneration“ dazwischen wurde auch angepöbelt. Ich will hier keine Nation, oder Rassengruppe besonders herausstellen, aber ich bin der Meinung, auch wenn man hier geboren ist und die Eltern hier eingewandert / her geflüchtet sind, kann man sich an Werte und Normen halten und braucht nicht auf „Scheiss deutsche Nazis“ schimpfen. Wobei, wenn man es genau nimmt haben sie sich ja selbst damit beschimpft, denn als hier geborene, sind sie ja auch Deutsche.

Ich habe nichts gegen andere Rassen und Religionsgruppen, denn ich bin ca. 1979 / 1980 von „Up with People (UWP) (Ein Hoch auf die Menschen)“ „infiziert“ worden, die übrigens keine Sekte oder ähnliches sind, was ihnen letzt unterstellt wurde, sondern es sind und waren Jugendliche, die rund um die Welt fahren, soziale Dinge tun, Ihren Horizont erweitern und dabei keine Rassen- / Religionsschranken haben. Sie wurden Ende der 60er Jahre von Jemand gegründet, der verschiedene Ideen der Hippiebewegung nicht verlustig gehen lassen wollte.

Jedenfalls habe ich immer noch 2 Lieder im Ohr / in meinen Kopf:

„What color has gods skin (Welche Hautfarbe hat Gott)“ Dazu brauche ich wohl nicht viel zu sagen, denn Jeder kann sich einmal diese Frage stellen und dabei feststellen, dass sie nicht zu beantworten ist, denn der „Gott“ ist für alle Rassen da und hat keine Hautfarbe. Man projiziert seine eigene Hautfarbe in ihn hinein.

Aber das zweite Lied „Up with People (Ein Hoch auf die Menschen)“ ist mir heute wieder in den Sinn gekommen und gehrt mir im Moment nicht aus den Kopf, denn diese „Rotzlöffel“ nehmen alles als gegeben hin und denken nicht an die Leute, die schon was geleistet haben, oder was leisten während sie noch schlafen, oder z.Bsp. Ihren verursachten Müll wegräumen.

Schon 1969 war diese Idee an Menschen zu denken, die für uns im „verborgenen“ Arbeiten in der Welt und in Deutschland im Fernsehen. Damals hieß UWP noch „Sing out“, dann schauen wir uns einen kleinen Ausschnitt aus der Rudi Carrell Show an:

https://www.youtube.com/watch?v=6i3UaIKHb_o

Übrigens 1972 bei der Olympiade in München war UWP auch unterwegs und bei der „Réunion“ der Cast die damals „on Tour“ war ist das „Attentat von München“ immer noch ein Thema. Einfach mal „googlen“. Nur mal so nebenbei bemerkt.

Und hier das „Original“ „Up with People“ in einer Version aus der 90er / 2000er Ära:

https://www.youtube.com/watch?v=Um0qCSa9aYE

Und der Text dazu:

Up With People Theme Song:

It happened just this morning
I was walking down the street
The milkman and the postman
And policeman I did meet.
There in every window
At every single door I recognized people
I’d never noticed before

Chorus:
Up, up with people
You meet ‘em wherever you go
Up, up with people
They’re the best kind of folks we know
If more people were for people
All people everywhere
There’d be a lot less people to worry about
And a lot more people who care
There’d be a lot less people to worry about
And a lot more people who care.
People from the Southland
And people from the North
Like a mighty army
I saw them coming forth
‘Twas a great reunion
Befitting of a king
Then I realized people
Were a lot more important than things

Chorus:

Inside everybody
There’s some bad and there’s some good
But don’t let anybody
Start attacking peoplehood
Love them as they are
And fight for them to be
Great men and great women
As God meant them to be.

Chorus:

Also mal weniger an sich selbst denken, sondern an Andere, die man gerne „übersieht“. Mal ein freundliches „Hallo“ oder „Guten Tag“ wenn man Jemand, z.Bsp. früh morgens sieht gibt einen ein Lächeln und eine positive Grundhaltung für den Tag. Und man sollte nicht alles als selbstverständlich hinnehmen, wenn Zeitung und Brot / Brötchen auf den Frühstückstisch sind, denn es arbeiten ein Haufen von Leuten „unsichtbar“ dafür, während wir schlafen.

Soweit mein „Wort zum Montag“

KUI- GEOSRGW

P.S.: Hier der Text zu „What color has Gods Skin“ falls es Jemand interessiert:

“What Color is God’s Skin”:

“Good Night” I said to my little son
So tired out when the day was done
Then he said, as I tucked him in
“Tell me, Daddy- What Color is God’s Skin?”

CHORUS
What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

He looked at me with those shining eyes
Well I knew that I could tell no lies
When he said, “Daddy, why do the different races fight
If we’re the same in the good Lord’s sight?”

CHORUS

What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

“Son, that’s part of our suffering past
But the whole human family is learning at last
That the thing we missed on the road we trod
Was walking as the daughters and the sons of God”.

CHORUS

What color is God’s skin? What color is God’s Skin”
I said it’s black, brown, it’s yellow… it is red, it is white
Every one’s the same in the good Lord’s sight.

Auch ein zerbrochener Schmetterling hat Träume

Auch ein zerbrochener Schmetterling hat Träume:

Dream of a broken Butterfly – Traum eines zerbrochenen Schmetterling:

 

https://www.youtube.com/watch?v=YajVeKjs9jY

 

 

 

Wieder ein Jahr um

Wieder ist so schnell ein Jahr vergangen und ich lebe noch. Bloß worüber kann man bloggen? Warum soll man bloggen? Wird man noch gelesen? Bei Twitter und InstaGram weiß ich das ich registriert und gelesen werde. Beim Bloggen und bei Facebook ist das anders, da werden noch nicht einmal Fragen, die ich gestellt habe beantwortet und keine Kommentare geposted. So war meine Lust zu bloggen ziemlich niedrig. Noch nicht mal mein Vorschlag eines Twitteressen (#twelmenhorst) wurde mit genügend Interesse gewürdigt. In diesem Jahr werde ich wieder versuchen eines auf die Beine zu stellen. Mal sehen was davon wird?

So, das soll es erst mal als Birthdayblogeintrag gewesen sein. Vieleicht kommt ja mal auf mein Blog und auf die Einträge eine Resonanz.

GEOSRGW

Schau Dir das #Feuerwerk an, welches ich durch mein Bloggen auf #WordPressDotCom kreiert habe. Mein 2012 Jahresbericht.

Schau Dir das #Feuerwerk an, welches ich durch mein Bloggen auf #WordPressDotCom kreiert habe. Mein 2012 Jahresbericht..

GEOSRGW und FACEBOOK

Jetzt ist es passiert. Lange habe ich mich gesträubt dagegen.

Und obwohl ich immer noch ein schlechtes Gefühl dabei habe, ist es jetzt passiert.

Täterrätäää

GEOSRGW IST SEIT HEUTE BEI FACEBOOK

Täterrätäää

Und ist wohl zu finden bei

Facebook.com/Geosrgw

und Geosrgw  freut sich über Friendship-Anfragen und Abbo´s, etc.

KUI – GEOSRGW