(K) Ein Nachruf auf einen Menschen, der die Welt bewegt und verändert hat

Dann will ich mich mal unbeliebt machen Smiley

Steven Paul Jobs ist tot.

Wer war er und warum sollte sein (fast hätte ich jetzt geflucht) zu früher Tod uns alle bewegen, zum Nachdenken anregen und traurig machen?

Wer er war:

Eigentlich, wenn der Beginn seines Lebens normal verlaufen wäre, würden wir jetzt nicht um Steve Jobs trauern. Zwar um die gleiche Person, aber unter einen anderen Namen.

Aus WIKIPEDIA:

Steve Jobs wurde als Sohn des syrischen Politikwissenschaftlers Abdulfattah Jandali und der Amerikanerin Joanne Carole Schieble in San Francisco geboren. Da die beiden 23-jährigen Studenten nicht für den Unterhalt des Kindes sorgen konnten, wurde er kurz nach der Geburt von Paul und Clara Jobs aus Mountain View, Kalifornien, adoptiert und erhielt den Namen Steven Paul. Von seinen biologischen Eltern wie auch von seiner leiblichen Schwester, der Autorin Mona Simpson, erfuhr er erst rund 30 Jahre später.

Wie ging sein Leben weiter (keine Angst nur ein paar „Meilensteine“ seines Lebens, unsortiert)

· 1974 lernte Steve Jobs beim Homebrew Computer Club Steve Wozniak kennen und sie verkauften “Blue Boxes” (2.600-Hertz-Ton = kostenlose Ferngespräche).

· 1976 gründeten Jobs, Wozniak und Ronald Wayne (der, außerdem, das 1. Apple-Logo gezeichnet / entwickelt hatte) die Apple Computer Company in Jobs’ Garage in Palo Alto. Und sie entwickelten und Verkauften die legendären Computer Apple 1 – Apple 3, Apple Lisa, Apple Macintosh (1. kommerziell erfolgreiche Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche und Bedienung per Computermaus).

· 1985 nach einem internen Machtkampf mit dem Apple-Geschäftsführer John Sculley (Ex-Pepsi-Manager) verlies Jobs 1985 das Unternehmen und Fünf nahe Angestellte folgten ihm.

· 1986 gründete er die Firma NeXT Computer. Die NeXT-Workstation war den anderen Geräten am Markt technisch voraus, wurde jedoch niemals populär, mit Ausnahme in der wissenschaftlichen Forschung. (Tim Berners-Lee entwickelte das World Wide Web am Schweizer CERN-Institut auf einer NeXT-Workstation). NeXT verwendete zukunftsweisende Techniken wie das objektorientierte Programmieren, Display PostScript und magneto-optische Laufwerke.

· 1986 investierte Jobs mit Edwin Catmull zehn Millionen Dollar um Pixar Inc. zu kaufen. Und es folgten (unter anderen):

o Toy Story,

o Findet Nemo,

o Die Unglaublichen – The Incredibles,

o Ratatouille,

o WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf,

o Oben

o Toy Story 2,

o Toy Story 3

o Die Monster AG

o Das große Krabbeln

o Cars

Am 24. Januar 2006 gab der Medien- und Entertainment-Konzern Walt Disney Company nach US-Börsenschluss bekannt, dass er die Pixar Inc. für 7,4 Mrd. Dollar übernehmen werde. Als Teil des Geschäfts wurde Pixar-CEO Steve Jobs in den Verwaltungsrat (Board of Directors) von Disney aufgenommen. Zudem wurde Jobs durch seinen Pixar-Anteil von etwa 50,1 % mit 6 % größter Einzelaktionär bei Disney.

· 1996 kaufte Apple NeXT für 402 Mio. US-Dollar. Jobs übte seitdem eine Beratertätigkeit im Unternehmen aus. Im August 1997 wurde er Mitglied des Vorstandes und kurz darauf, nach der Entlassung von Gil Amelio im September des Jahres, vorübergehender Geschäftsführer des Unternehmens.

· 1998 wurde der iMac eingeführt.

· Mit den tragbaren Musik-Abspielgeräten iPod, iTunes, iTunes Store und dem iPhone schuf das Unternehmen einen neuen Markt für „Digital Lifestyle“-Produkte, die den angeschlagenen Konzern zurück in die Gewinnzone zu führte. An den Erfolg knüpfte das am 27. Januar 2010 durch Jobs präsentierte iPad an.

Also was wäre uns alles entgangen, oder wäre später entwickelt worden (wenn überhaupt), wenn Steve Jobs dies nicht alles „gemacht hätte“:

Das Internet, „geile“ Computer-Hardware, ein Haufen schöner Filme, Lifestyle, und vieles, vieles mehr.

Für mich wäre beruflich wohl einige anders gelaufen, wenn wir in unser Schule keinen Apple-II gehabt hätten, ich mich nicht mit Apple-DOS, / *-DOS, den BASIC-Varianten beschäftigt hätte, zu programmieren angefangen hätte, ich nicht durch die Netze mit den Jobs-, Wosz- und den anderen Ideen der Genies vom Silicon Valley „infiziert“ worden wäre, mich mit den Netzen und den vielfältigen Möglichkeiten beschäftigt hätte, in ein graphisches Betriebssystem eingearbeitet hätte (welches von Apple + Xerox inspiriert wurde), mit einen Computer-Club deswegen in Verbindung gekommen wäre (Dessen offiziell nicht mehr existente Regionalgruppe sich heute immer noch, nach über 25 Jahren, einmal im Monat trifft), ich, „Inter-Net(t)“ deswegen bin Smiley , ich in den Netzen zuhause bin, usw.

Außerdem habe ich „persönliche Erfahrung“ mit der „Bestie Krebs“, Tot und (zu frühen) Verlust.

Deshalb berührt mich der Tod von Steve Jobs auch auf verschiedene Arten und Ebenen und es macht mich traurig, dass ein „unwiederbringliches Licht“ diese Welt verlassen hat und sie ein wenig „dunkler, als zuvor“ hinterlassen hat.

So jetzt will ich meinen „Nachruf“ beenden, obwohl ich noch länger weiterschreiben könnte, da ich ja doch nur wieder ein „Selbstgespräch“ führe, weil es (a) ja doch keiner liest und es (b) deswegen ja auch keine Kommentare geben wird. Oder sollte ich doch gelesen werden und mich irren, dass es doch „Sie“ gibt:

An alle, die anders denken:

Die Rebellen,

die Idealisten,

die Visionäre,

die Querdenker,

die, die sich in kein Schema pressen lassen,

die, die Dinge anders sehen.

Sie beugen sich keinen Regeln,

und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.

Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen.

Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren,

weil sie Dinge verändern,

weil sie die Menschheit weiterbringen.

Und während einige sie für verrückt halten,

sehen wir in ihnen Genies.

Denn die, die verrückt genug sind zu denken,

sie könnten die Welt verändern,

sind die, die es tun.

Also, ich würde mich freuen, wenn ich diesmal im Irrtum bin. Smiley

GEOSRGW

Die diebischen Apps

Eine große Schweinerei, bei der die Datenschutzbeauftragten anscheinend beide Augen zudrücken wollen und Diejenigen, welche keine Datenflat haben zur Kasse gebeten werden.

Aus der FAZ:

…Zu den weniger heiklen Informationen, die wir per Handy preisgeben, gehört der Ort, an dem wir uns gerade befinden. Diese Geodaten überträgt zum Beispiel das iPhone ohnehin automatisch: Alle zwölf Stunden ruft Apple die Daten von allen Geräten ab, die ins Mobilfunknetz eingeloggt sind. Sämtliche Standortdaten werden anonymisiert und nach Postleitzahlen gespeichert. Das heißt, dass sie am Ende keinem bestimmten Gerät und Nutzer mehr zuzuordnen sind, sondern dass Apple nur weiß, wann an welchem Ort wie viele iPhone-Besitzer einen Anschluss ans Netz hatten, das hilft bei der Planung von Kapazitäten. So weit noch harmlos…

…Mehr als die Hälfte aller Apps gibt ungefragt die 40-stellige Gerätenummer weiter, mit der ein Handy eindeutig identifizierbar ist…

…Jede siebte iPhone-App und jede zwölfte Android-App spioniert sogar die Kontakte des Nutzers aus, saugt also Daten aus dessen Adressbuch…

…Besonders dreiste Programmcodes fanden die Tester in Piraten-Apps, also in Kostenlosversionen von Appstore- und Android-Anwendungen, die auf Plattformen wie Cydia angeboten werden…

Vollständiger Artikel unter:

Datenschutz: Die diebischen Apps – Netzwirtschaft – Wirtschaft – FAZ.NET

Schade, dass wir nicht in den USA sind, denn dann wäre eine “Massen-Anzeige” die sinnvollste Maßnahme gegen solche <censored>. Aber leider sind wir es nicht.

Auch unseren sogenannte “Bundesregierung” scheint dieses nicht zu interessieren.

Man könnte aber vieleicht, oder sollte mal den Trigger “Spionage einer fremden Macht gegen die Sicherheitsinteressen der NATO, EU, UNO, etc., oder der Bundesrepublik Deutschland” ziehen. Zumal bei einigen von den Leuten mit denen ich in beruflichen Kontakt stehe, oder bei den Örtlichkeiten in denen ich mich manchmal als Administrator oder Consultant “rumtreibe” könnte man ihn wohl problemlos ziehen. Smiley

Aber auf sich Alleine gestellt verpufft das wohl als Strohfeuer. Weshalb rege ich mich eigentlich auf, dass interessiert ja wohl doch Niemand. Die breite Masse sind wohl lieber Schafe oder Schläfer und auch auf diesen Blogartikel, wird es wohl keine Kommentare, Bewertungen, Favs, oder sonstiges geben.

Aber vieleicht, erwachen die “Schläfer” ja doch irgendwann mal und lassen nicht alles mit sich machen.

Zumal die anderen Mobiles wohl auch, wie bestimmte Apps, Programme, Tools und Betriebssystem “nach Hause telefonieren” und einige seltsame Dinge machen, welche bisher nur noch nicht entdeckt sind.

“Vertraue Niemand und die Wahrheit liegt irgendwo da Draußen – Offenbarung 23”

HTH&HAND

GEOSRGW