#FF + der 5. Twitter-Geburtstag

Heute ist wieder #FF + der 5. Twitter-Geburtstag. Sollte man heute #ff-verschicken, oder lieber den 5. TWITTER-Geburtstag feiern + keine #ff verschicken? – Today is the #ff-day + the 5. Twitterbirthday. Is it better to send #ff or celebrate 5th TWITTER-Birthday + sending no #ff today?

Die oben genannte Frage habe ich bei Formspring der Welt und meinen Follower gestellt. Aber auf Grund der kurzen Zeit zwischen der Frage und den Blogartikel hier, noch keine Antwort erhalten.

Meine Antwort ist ich weiß es nicht, sonst hätte ich nicht die Frage gestellt Smiley

Aber was ich weiß, ist dass es mich beschäftigt und Gedanken kreisen in meinen Gehirn. Das kann auch daher kommen, dass ich vor einigen Tagen, die Frage des Tages bei Formspring gestellt bekommen habe:

What is your ‘If Not Now, When?’ moment?

Diese Frage wurde von einer Band gestellt die damit Ihr neues Album (CD) mit den Namen “If not Now, When?“ promoten wollen. Da hat irgendwas in meinen Gehirn klick gesagt. “If not now, when?” diese Frage / dieses Lied kenn ich doch, aber nicht von dieser Band. Dieser Songtitel war doch der offizielle Song der Handball-WM in Deutschland. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ (In Englisch: „If not now, When?“). Und die halbe Welt hat es mitgesungen.

Dann schiebt sich das Bild ins Gehirn “Dieses Video darf, obwohl der Künstler es gerne auch in Deinen Land gezeigt hätte, in Deinen Land nicht gezeigt werden, weil die GEMA es uns leider verboten haben, bzw. wir nicht die Horror-Summen zu zahlen bereit sind, die die GEMA gerne haben möchte.” 

Wo ist denn nun die “große” GEMA, wenn sie mal sinnvoll sein könnte, wohl nicht da? Bei anderen Plagiaten, Filmkopien, Musikkopien und sonstigen Uhrheberechtsverletzungen da stehen sonst einige andere Institutionen in Deutschland oder Amerika auf den Barrikaden und die GEMA hatte in Deutschland schon längst, dass, wie Brösel sagen würde, “Machwerk” einkassiert, denn die kommen eigentlich ja schon mit offener Hand angestürmt, wenn nur mal einer La Paloma auf der Straße pfeift und wittern eine verbotswidrige, öffentliche Aufführung.

Aber was soll ich mich eigentlich darüber aufregen, wenn es mich ja eigentlich betrifft. Ich finde es jedenfalls nicht in Ordnung, wenn Jemand Ideen und Gedanken Anderer klaut und sich dafür feiern lassen will. Und das betrifft mich, bzw. hat mich genug betroffen, ich mag es jedenfalls nicht, wenn Jemand sich mit Software-Entwicklungen oder Dokumenten schmückt, von denen er grade mal ein oder zwei Ideen beigetragen hat. Aber dass muss er mit sich ausmachen und wo diese Ideen her gekommen sind, stecken noch mehr, wo bei dem der sich schmückt, wohl nichts mehr kommen wird. 

Doch dies soll ja nicht das eigentliche Thema des Blogeintrages sein, zurück zum Thema.

Während des Schreibens (grade eben) dieses Blogartikel habe ich entschieden, heute keine #FF. Geburtstage und Feste soll man feiern, wie sie fallen. Deshalb heute “klaue” ich mal einen Spruch “Share the Moment”.

Lasst uns also den Moment teilen und in uns gehen, was durch Soziale Netze und durch Twitter passiert und verändert wurde.

Damals vor unendlich langer Zeit , als da Netz noch Grau, öde und schneckenlangsam war und Big-T “Bundespest”, da schlossen sich einige wenige Technikfreaks weltweit zusammen und bauten ein internationales Netz (abgekürzt: InterNet) durch sogenannte Mailboxen auf und tauschten Informationen und anderes aus. aber alles gaaaaaanz laaaaaaangsaaaaam.

Als die Technik weiterfortschritt und die Freaks ihr insiderwissen der breiten Masse zur Verfügung stellten, passierte dass was immer passiert Anarchie und Chaos brach aus. Und die Freaks “zogen” sich in neue Gefilde zurück und es entstand die Idee eines 2. Netzes (WWW2). Aus dieser Idee entstanden als Abfallprodukt die sozialen Netze und andere Netze. Also SMS, Twitter aso.

Und Twitter wird nun 5.

Was für Momente hat Twitter in unsere schnelllebige Welt gebracht?

Viel Dinge, von denen wir nicht erfahren hätten,jedenfalls nicht so schnell. Oder die nicht stattgefunden hätten, Und Dinge, die nicht herausgekommen wären.

Beispiele gefällig?

– S21, Japan, Fukushima, Tsunami, Plagiate, Arniegate, Eurogate, “Landung auf den Hudson”, ein Paar von neuen Musicstars, dank Twitter + YouTube.

– „Revolutionen“ in Nord Afrika, Informationen an Leute, die sie nicht erhalten sollten und Dinge erfuhren, von denen, die die die Macht haben  nicht wollten, dass sie bekannt werden,

– viele “kleine + große” Dinge von Stars, Gedanken, Hilfe, #Followerhelp, Denkanstöße, Blickpunkte, etc.

Also viele, viele Dinge, schön, ärgerliche, nicht schöne haben wir mit / über Twitter erlebt.

Und meine Idee: Zum Geburtstag gibt es normalerweise Geschenke und wollen wir uns ein Geschenk machen und Twitter feiern?

Ich bin dafür. Und meine Idee dazu: Vor einen Jahr hieß es “Share the Moment” und lasst uns Momente teilen à “Was war Dein Twitter-Moment? Dein Twitter-Erlebnis, dass Du mit uns teilen möchtest”

Ich habe auch einige Momente, die ich teilen kann. Aber soll ich es auch?

Nun kommt, wieder, dass was ich immer schreibe. Ich schreibe nicht für mich allein, ich schreibe auch für Euch (Die (Blog-) Leser) und ich würde mich freuen, wenn dieses Mal Kommentare, Momente, Erlebnisse in Massen kommen.

Denn soziale Netze heißen soziale Netze, weil sie davon Leben vom geben und Nehmen untereinander. d.H, Alle müssen agieren und ein Gespräch, ein Wort, eine Idee zur rechten Zeit, hat schon manchmal Streit und Krieg vertrieben. Und außerdem ist Response, dass was einen Motiviert zu schreiben und keine Antwort, ist die Antwort “Let it be” und die kann nur falsch sein.

Also an ran die Tastaturen, keine Angst vor (Schreib-) Fehlern, was andere sagen und schreiben, schreiben und Momente teilen,

Kommentare, werden nicht direkt veröffentlicht und wenn Jemand unsicher ist, ob sein Moment was für Andere ist, dem steht meine E-Mail-Adresse zur Verfügung und ich lasse Niemand in eine unangenehme Situation laufen, da sind Admins, wie Beichtväter, wir hören zu und reden nur, wenn es erwünscht ist.

So das war ja fast ein Wort zum Sonntag.

Ich freue mich auf Euren Response, Momente, Bewertungen, Gedanken, etc.

GEOSRGW

   

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„Strahlende Zukunft“ – Was passiert in Japan?

Was sind die „strahlenden“ Auswirkungen, wenn ein Reaktor „trockenläuft“?

Dieser Text enthält „(Galgen-) Humor, Satire und Ironie“ und „beleuchtet“ nicht Pro- / Contra- Atom / Kraftwerke. Er soll nur ein wenig „Licht“, also Informationen bieten, zu dem was man „in the news“ hört

Eine hohe Strahlenbelastung von über 500 Millisievert pro Stunde kann innerhalb von Stunden zu einer akuten Strahlenkrankheit führen.

Ein Flug Frankfurt – New York und zurück führt zu einer Gesamtbelastung von ca.100 Mikrosievert.

Bei einer Kernschmelze werden, die in den Brennelementen enthaltenen radioaktiven Stoffe Uran, Plutonium, die Spaltprodukte Strontium, Antimon, flüchtige Stoffe, wie Jod und Cäsium, und die gasförmige Stoffe / Edelgase Krypton und Xenon freigesetzt.

Halbwertzeiten (d. H. wie lange dauert es. bis sich die Radioaktivität der Stoffe „halbiert“ hat, also halb so viel Radioaktivität da ist.)

Isotop     Stoff             Halbwertzeit

238U        Uran           4,468 Mrd. Jahre

235U        Uran           704 Mio. Jahre

239Pu      Plutonium  24.110 Jahre

238Pu      Plutonium  87,74 Jahre

90Sr        Strontium   28,78 Jahre

24Sb      Antimon     60,20 Tage

131I        Jod             8,02 Tage

129I       Jod             15,7 Mio. Jahre

126I      Jod              13,11 Tage

137Cs  Caesium     30,17 Jahre

85Kr     Krypton       10,756 Jahre

81Kr     Krypton       229.000 Jahre

78Kr     Krypton       229.000 Jahre

135Xe  Xenon         9,14 Stunden

136Xe  Xenon        >10 · 1021 Jahre

Da sagen jetzt Einige: „Moment mal, wir haben doch „Krypton-“ + „Xenon-“ Lampen in unseren Autos“. Antwort: „Ja, und – selber schuld“. In den Lampen sind die Isotopen aber nur in Spuren, aber vorhanden. Also „Bheith cúramach!” (“Seien Sie vorsichtig “ auf Irish)

Andere sagen: „Moment mal, wir haben doch im Krankenhaus Jod „trinken“ müssen, oder wurde uns „eingespritzt“, als wir untersucht wurden.“ Antwort: „Ja, herzlichen Glückwunsch, ihr seit / wart für ca. 6 Tage „schwach radioaktiv verstrahlt“. Aber es kommt, wie bei vielen, auf die Dosis an, also hattet ihr noch mal „Glück“.“

„Als wir eine Tumorbehandlung hatten, wurde der Tumor „radioaktiv bestrahlt“.“

Antwort: „Sie sagen es, was war Ihre Frage? Siehe oben, es kommt auf die Dosis und auf die „Eindringtiefe“ an.“

Die Radionuklide bestimmen auf lange Sicht die Strahlenbelastung.

Hier ein paar „Beispiele“

Jod- Radionuklide lagern sich in der Schilddrüse ab und schädigen diese.

Cäsium-Radionuklide (Cäsium-134 und Cäsium-137 z. Bsp. haben eine Halbwertszeit von bis zu 30 Jahre) verhalten sich im Körper wie Kalium, sind, besonders in Muskel- und Nervenzellen, an Zellprozessen (Zellinneren und –umgebung) beteiligt. Also kann man sich denken, was passiert, wenn anstatt Kalium, der „Ersatzstoff“ Cäsium-Radionuklide in de Prozessen aktiv beteiligt ist und „Schaden“ anrichtet.

Kommt es zu explosionsartigen Freisetzungen mit großer Hitzeentwicklung (Erinnert mich doch an Irgendetwas, achso, Kernschmelze Fukushima, Japan) treten die hauptsächlich die radioaktiven Isotope der Elemente Strontium und Plutonium auf.

Strontium verhält sich im Körper ähnlich wie Kalzium, ist also in alle Zellen des Körpers „vorhanden“, reichert sich aber vor allem in Knochenzellen schädlich an.

Plutonium haftet an Staubpartikel an und kann eingeatmet werden, lagert sich dann in der Lunge an und ab. Von dort gelangt es durch den Blutkreislauf in die Knochen und die Leber und lagert sich ab. Wird Plutonium über die Nahrung oral aufgenommen, dann wird der überwiegende Teil wieder ausgeschieden (leider nicht schnell genug). Der Rest wird ebenfalls in den Knochen und in der Leber abgelagert und „strahlt vor sich hin“.

Die „Verweilzeit“ von Strontium und Plutonium im Körper beträgt Jahre bis Jahrzehnte. Diese lange Verweildauer und die Alpha-Strahlung führten dazu, dass bereits kleinste aufgenommene Mengen gesundheitsschädlich sind.

Also, wenn das nächste Mal Nachrichten gehört / gesehen werden, kann man nun es hoffentlich ein wenig besser einordnen.

Aber eins ist mir unklar, „Was ist ein „Super-GAU“?

Mehr als GAU, geht doch eigentlich nicht. GAU = „größter anzunehmender Unfall“ ist doch schon ein Superlativ (Höchste Steigerungsform) Ist ein „Super-GAU“ ein „größter größter anzunehmender anzunehmender Unfall Unfall“? Also, ich würde mich über Antworten in den Kommentaren freuen.

Also „pray 4 japan“, denn Erdbeben, “Hafenwelle“ (Tsunami (jap. 津波, Hafenwelle; aus 津, tsu, Hafen, und 波, nami, Welle) bezeichnet eine außergewöhnlich hohe Wellenfront einer aufs Land schwappenden Wassermasse, die überwiegend durch Erdbeben unter dem Meeresboden ausgelöst wird. (aus Wikipedia)) und nun der „atomare Super-GAU“ sind ein so „GAE“ (Größtes anzunehmendes Elend) oder „GAU²“ (Größtes anzunehmendes Unglück), dass unser ganzes Mitgefühl und unsere ganze Sympathie dem Japanischen Volk mit Ihrer buddhistischen Ruhe und Gelassenheit gilt. In jedem anderen Land wäre schon zu den Mega-Katastrophen ein „grenzenloses Hyperchaos, Ach- und Wehklagen“ als 5. Chaos-Element dazugekommen.

So, please pray with me 4 japan

geosrgw