Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 7

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“.

Have fun!

 

Nun kommt zum Schluss noch eine Begebenheit, welche sich regelmäßig, wie das “Amen in der Kirche”, zu einer Zeit zugetragen hat, als es noch keine “abgeschotteten” Serverfarmen in hermetisch abgeschlossenen Serverräumen  gab, sondern nur, zumeist einen, in der Ecke eines Büro vor sich hin verstaubenden, Computer, welcher als Server verwendet wurde. Dieser “Fehler” hat schon manche meiner Admin-Kollegen fast zum Wahnsinn getrieben, weil man auf so etwas nicht kommt, bzw. an so etwas nicht denkt.

Der System-Administrator erhält von der Firma die Beschwerde, dass ihr Netzwerk öfters zusammenbricht. Und zwar immer Freitags zwischen 14.15  Uhr und 14.30 Uhr. Jede Woche das gleiche, man kann die Uhr danach stellen. Der Admin macht sich auf die Socken, checkt alle Rechner und den Server. Das Netz ist tiptop eingerichtet, alles läuft. Er kann nichts erkennen. Also beschließt er, sich am Freitag in das “Server-Büro” zu begeben und sich vor den Server zu setzen, ihm anzustarren und auf 14:15 Uhr zu warten. Punkt 14:20 geht die Tür auf, herein kommt die Putzfrau,sagt “Guten Tag, noch hier am arbeiten.Sie arbeiten aber heute lange, gibt es wieder Probleme. Dann will ich mal schnell meine Dinge erledigen, damit ich Sie nicht störe.” Was dann kam, konnte man nicht erwarten, nicht vermuten, hätte man aber ahnen müssen, da der Raum nur eine Steckdose hatte. Sie zieht den Stecker vom Server, steckt ihren Staubsauger ein und saugt den Teppich. Danach stöpselte sie den Staubsauger aus und den Server wieder ein, welcher “rebootete”.

Ihr fragt Euch nun, warum hat der System-Administrator nicht reagiert und “Laut von sich gegeben”. Er war in “Schockstarre” verfallen. Als der Schock sich gelöst hatte und er erfahren hatte dass die “Putze” es immer so machte und auch, demnächst, ab und zu alle Flächen feucht wischen will, da sich soviel Staub an den “komischen, blinkenden Ding” abgesetzt hat, konnte er seinen “Problemlösungsplan” in Angriff nehmen und der Firmenleitung unbedingt folgendes, zur sofortigen Umsetzung anzuraten. Einbau eines stabilen Sicherheitsschlosses in die Tür zum Server-Büro. Anbringen eines Schildes von Außen an der Tür “Serverraum – Unbefugten ist der Zutritt verboten”. Unterweisung des Putzpersonals, dass die “komischen. blinkenden Dinger” weder vom Strom getrennt werden dürfen, noch feucht, oder sonst wie abgewischt werden dürfen, noch nicht einmal berührt werden dürfen.

Seit dem ist dieser “Freitagsfehler” nie wieder aufgetaucht. Smiley

Durch den neuen “Serverraum” gab es auch für die “EDVler” auch einen weiteren Vorteil, endlich gibt es den, seit Jahren angeforderten und nicht genehmigten, Lagerraum für EDV-Material und unsere Büros sind wieder “begehbar”.     

Advertisements

Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 6

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“.

Have fun!

 

Das Schlimmste, was einem computermäßig passieren kann, ist, dass man einen “alten Firmenchef einschulen muss! So geschehen bei mir. Ich verbrachte also einen sonnigen Samstag Vormittag + Nachmittag damit, meinem “alten” “Cheffe” die Grundbegriffe moderner Technik einzutrichtern („ja, der Power-Knopf ist zum Einschalten da“).Spät abends dachte ich, ich hätte ihn soweit, dass er normale Sachen wie Programm starten, Dateien kopieren, umbenennen und so was intus hätte. Am nächsten Montag Mittag kam natürlich der Hilferuf „Verdammte Misttechnik, da geht nichts mehr, das Mistding piept nur, wenn ich den Knopf drücke“. Ich eile nach der Arbeit in der neuen Firma in die alte Lernfirma und sehe mir das Teil mal an. Tatsächlich, bootet nicht, findet kein Betriebssystem usw..

Nachdem ich irgendwie über Startdisketten einen Blick auf die Festplatte werfen konnte, wurde mir einiges klar. Mein lieber “Cheffe” hatte aus Gründen der Übersichtlichkeit, wie er es von seinen Akten gewöhnt ist, Verzeichnisse mit den Namen A – Z angelegt und alle Dateien entsprechend ihrem Anfangsbuchstaben verschoben!

autoexec.bat fand sich also in Ordner A

config.sys in C , usw..

Um 10:00 Uhr abends war der APC wieder arbeitsfähig, ich nach einen Essen im 4-Sterne-Restaurant Papp satt und der “Cheffe” mit einer Bücherliste, welche er am nächsten Morgen in der Buchhandlung seines Vertrauens bestellte, versorgt. Außerdem hatte ich Ihm versprechen müssen, niemanden aus seiner Firma zu erzählen, was er getan hatte.

Ihr fragt Euch sicher nun, warum verrätst du es uns denn jetzt. Das hat mehrere Gründe. 1. Ist es Jahre her, 2. hat er es auf einer Weihnachtsfeier, selber seiner Belegschaft erzählt und mich, der dazu extra eingeladen war, noch einmal für meine schnelle Hilfe und Diskretion gelobt. 3. weilt der “Cheffe” auch schon seit einigen Jahre nicht mehr unter uns , deshalb kann ich es jetzt wohl veröffentlichen.  

Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 5

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“.

Have fun!

 

Da wir grade bei “Fremderlebt” sind, hier etwas, was ich “live” miterlebt, bzw. erlitten habe:

In einer Internetagentur in einer etwas kleineren Stadt. Eines Tages läutete das Telefon, Eine Kollegin (K) nimmt den Anruf entgegen, ich hab das Gespräch über Lautsprecher mitgehört:

K: „Guten Tag. Internet Agentur XY, wie kann ich Ihnen helfen?“

Anrufer (A): „Guten Tag, ich bin von der Firma Blabla. Wir würden uns gerne ins Internet eintragen lassen.“

Kollegin ist leicht verwirrt.

K: „Ah, ja, wie genau. Wollen Sie, dass wir Ihnen eine Homepage erstellen? Oder haben Sie schon eine Homepage, die wir für Sie in den Suchmaschinen eintragen sollen?“

A: „Ähm, was sind denn Suchmaschinen?“

K: „Nun, das sind Internetseiten, wo man Begriffe eingibt und passende Internetseiten als Ergebnis bekommt.“

A: „Ah ja. Das ist es, was wir wollen.“

K: „Machen wir gerne. Da bräuchte ich die Adresse Ihrer Homepage.“

A: „Was ist eine Homepage?“

K (leicht genervt): „Ihr Internetauftritt. Die Webseite, die Sie in die Suchmaschinen eingetragen haben wollen.“

A: „So was haben wir nicht.“

Kurze Pause. K umfasst ihre Kaffeetasse etwas fester.

K: „Dann sollen wir doch eine für Sie erstellen?“

A: „Nein, wir wollen nur gefunden werden.“

Knacks. Der Bleistift von K wurde gerade in der Mitte zerbrochen.

K: „Wie können wir Ihre Homepage in Suchmaschinen eintragen, wenn Sie keine haben und keine wollen?“

A: „Wir haben ja Telefon & Fax!“

K: „Wir sollen ihr Telefon & Fax in Suchmaschinen eintragen?“

A: „Ja, damit die Leute uns finden.“

 

Längere Pause.

 

K: „Haben Sie Erfahrung mit dem Internet?“

A: „Nein. Aber wir wollten zusätzlich zur Eintragung auch gleich die neuste Ausgabe vom Internet bestellen!“

Die Reaktion der Frau “K”, die darauf folgte, ist normalerweise in der einschlägigen psychiatrischen Fachliteratur zu finden. Es stellte sich nämlich heraus, dass der Kunde das Internet für so etwas wie die Gelben Seiten hielt, in denen man ja unbedingt als “hippe” Firma drin sein muss. Also sah er im Telefonbuch unter Internet nach (Es war die einzige eingetragene Internet-Agentur in der Stadt).

 

Einige Zeit später fragte grade diese Firma bei mir an, ob ich Ihnen Ihre EDV reorganisieren könnte und da gäbe es so was, wie “Internet”, wo man unbedingt drin sein müsste.  Nach 10 Besprechungsterminen, inklusive Konzeptvorschlägen von mir, kamen wir überein, dass bei der nächsten Volkshochschule. der “Chef”, die “Chef-Sekretärin”, der “Teilhaber”, also die ganze “Chefetage / Firmenleitung” einen Grundinformatik-Kurs machen sollten, damit sie einige EDV- Grundkenntnisse lernen. Freundlich, wie ich nun mal bin, habe ich meinen Freund, welcher den Kurs leiten sollte, “vorgewarnt”.

Nach 1 Jahr war der  “Grundkurs” absolviert (mehrere Anläufe) und die Erkenntnis da, dass das Internet wohl doch nichts für die Firma ist.

Wie, werte Leser, Ihr stellt euch jetzt die Frage: “Man muss doch heutzutage im Netz sein” . Das liegt da dran, das dieser Text etwas älter ist, aus der Zeit halt, als das Internet aufkam

Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 4

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“.

Have fun!

 

Jetzt kommt etwas, was ich so “live” nicht erlebt habe, mir aber beim “Bierchen” so  erzählt wurde.

Als Personalchef einer größeren Agentur kommen täglich einige Bewerbungen in meinen Posteingang. Ein Typ schickte mir seinen Lebenslauf inklusive Foto im .bmp Format. Und das in einer Größe, dass es als Plakat durchgegangen wäre!! Das Mail hatte insgesamt 34MB! und nicht nur das, nachdem es natürlich etwas länger dauert, 34 MB zu versenden, hat er ungefähr 10 mal auf senden geklickt, weil sich nichts getan hat. Es dauerte 5 Stunden bis ich die über 300 MB heruntergeladen hatte, die meine Inbox blockierten!! Und wie fängt das Bewerbungsschreiben dann an, nachdem ich es endlich zu Gesicht bekam?

„Aufgrund jahrelanger und intensiver Erfahrung mit dem Internet bewerbe ich mich… „

 

Das sieht man es wieder nicht nur der Admin erlebt so Einiges.

Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 3

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“.

Have fun!

 

Kunde bringt Monitor vorbei, meint er hätte einen Wackelkontakt. Wenn er fest auf die Seite schlagen würde, funktioniere er wieder. Wir testen das Teil durch, nichts zu finden. Kunde besteht darauf, dass der Monitor immer wieder ausfällt. Um sicher zu gehen, dass es nicht vielleicht an einem schlecht angeschlos-senen Kabel liegt, bauen wir ihn selber im Büro des Kunden auf und schließen ihn an seinen PC an. Hochgefahren, alles startet, Monitor funktioniert.

Während wir kurz mit dem Kunden reden, schaltet sich der Bildschirmschoner ein. „Sehen Sie! schon wieder!“ meint der Kunde triumphierend und haut so fest gegen den Monitor, dass der ganze Tisch (und die Maus) wackelt.

Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 2

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“.

Have fun!

 

Nachdem die EDV-Abteilung auch für das Material und Bestellungen zuständig ist, liefen sämtliche Bestellungen der Mitarbeiter bei mir ein. Eine unserer Sekretärinnen bekam einen CD-Brenner, um Backups der wichtigsten Daten machen zu können. Im ersten Monat bestellte sie eine Spindel mit 100 CD-Rohlingen. „Soll sein, hat sie wenigstens lange genug Vorrat“, dachte ich noch bei mir. Im Monat darauf kam die nächste Bestellung für 100 Rohlinge! Ich denk mir noch „na gut, sie haben halt sämtliche Programme & Daten mal gesichert, was wohl schon lange überfällig war“. Als im Monat darauf wieder eine Bestellung über 100 Rohlinge anlangte, fragte ich mal nach, was sie denn eigentlich mit so vielen CDs mache …

Es stellte sich heraus, dass sie für jede einzelne Textdatei 1 (in Worten: eine) ganze CD verbrauchte. Ihr hättet den CD-Schrank sehen sollen!! 200 CDs mit Titeln, wie “Brief an Ministerium.doc” Und das Gesicht von Ihr, als ich den Inhalt ihrer 200 CDs auf eine einzige (in Worten: 1) CD brannte, werde ich wohl meinen Lebtag nicht vergessen.  Und die EDV-Abteilung, war danach für den Rest des Tages nicht mehr arbeits- und supportfähig, da sie lachend und krampfartig zuckend sich auf den Boden wälzte. Nicht die ganze Abteilung. Einer saß vor der Wand und hämmerte seinen Kopf wieder und wieder gegen die Wand. Es war der Kollege, der die EDV-Einweisung der Sekretärinnen gemacht hatte.

Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 1

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“. Have fun!

Ich arbeite als EDV-Support in einer großen Firma. Einige hier stehen mit Computern leider auf Kriegsfuß. Die stärkste Story war, als wir zu einem Kollegen gerufen wurden, der meinte, dass er nichts auf Diskette speichern könnte. Ich ging also zu ihm, steckte eine Diskette ins Laufwerk und speicherte eine Testdatei. Absolut problemlos, alles funktionierte. Er: „Ach so, in *diesen* Schlitz muss man die Diskette stecken!“ Ich verstand nicht ganz und fragte ihn, wo er denn die Disketten immer reinstecke. Wortlos zeigte er auf einen Spalt ZWISCHEN CD-Rom & Diskettenlaufwerk (die unsauber eingebaut waren). Als ich den Computer aufschraubte fand ich im Inneren 12 Disketten.