Vor Gericht

Eine Dame, die ungefähr im achten Monat schwanger war, betrat einen Bus

und bemerkte einen Mann ihr gegenüber, der sie anlächelte. Sie suchte sich sofort einen anderen Platz. Jetzt grinste der Mann, und sie wechselte erneut den Platz. Der Mann wurde noch mehr erheitert. Nach ihren vierten Platzwechsel brach der Mann in schallendes Gelächter aus, sie beschwerte sich beim Fahrer und an der nächsten Station wurde der Mann verhaftet.

Der Fall kam vor Gericht.

Der Richter fragte den Mann was er zu seiner Verteidigung zu sagen hätte.

Der Mann antwortete: “ Es war so, Euer Ehren: Als die Dame den Bus betrat konnte man ihren Zustand nicht übersehen. Sie saß unter einer Werbung, die hieß ‚Die Double Mint Zwillinge kommen‘ und ich grinste.

Dann setzte sie sich unter eine Werbung die sagte ‚Slogan’s Einreibesalbe wird die Schwellung lindern‘ und ich musste lachen.

Dann setzte sie sich unter ein Schild das sagte: ‚William’s großer Stab vermochte diesen Trick‘ und ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle.

ABER, Euer Ehren als sie sich das vierte Mal umsetzte und unter der Werbung saß: ‚Goodyear Gummi hätte diesen Unfall verhindert‘ war es mit meiner Beherrschung aus! „

Das Verfahren wurde eingestellt…

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Super-Akrobat

Ein Zirkusdirektor steht in der Manege und betrachtet während einer Probe die Luftakrobaten. Plötzlich schießt ein Mann beim Eingang herein, düst wie eine Rakete den Zirkusmasten hinauf, schlägt beim wieder herunterkommen einen dreifachen Salto und verschwindet mit 10-Metersprüngen aus dem Zelt. Der Zirkusdirektor ist völlig verblüfft und erkundigt sich bei den Artisten, wer dieser Mann gewesen sei. Es stellt sich heraus, dass der Mann der Zirkusmechaniker ist. Daraufhin fordert der Direktor das gesamte Personal auf, diesen Mann auf der Stelle herbeizuholen. Nach wenigen Minuten gelingt dies auch. „Sagen Sie, Sie sind ja eine Weltnummer. Ich engagiere Sie sofort für 500 Mark die Vorstellung.“ meint der Zirkusdirektor zu dem Mechaniker. „Aber…“ möchte der Mechaniker einwenden. „600 Mark?“ erkundigt sich der Direktor. „Nein, es ist…“ versucht es der Mechaniker erneut. „Gut, sagen wir 1000 Mark die Nummer!“ schneidet ihm der Direktor das Wort ab. Da schreit der Mechaniker dem Direktor mit hochrotem Kopf ins Gesicht: „Sie können mir zahlen soviel Sie wollen, aber ich kann mir nicht jeden Tag mit dem Hammer auf die Eier hauen!“

Mitarbeiterbewertung – Lieber Chef –

1. E-Mail:

Lieber Chef!

Mein Mitarbeiter, Herr Pfeifer, ist immer dabei,

seine Arbeit zu tun, und das sehr eifrig, ohne jemals

seine Zeit mit Schwätzchen zu verplempern. Nie

lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem

schafft er sein Arbeitspensum; oft bleibt er länger

im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Er arbeitet sogar

in der Mittagspause. Mein Mitarbeiter ist jemand ohne

Überheblichkeit in Bezug auf seine überragenden

Fachkenntnisse. Er ist einer der Kollegen, auf die man

stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht

gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,

befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,

zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

 

2. E-Mail:

Lieber Chef,

als ich vorhin meine erste E-Mail an Sie geschrieben

habe, hat mein Mitarbeiter, dieser Volltrottel, dummerweise

neben mir gestanden. Daher musste ich verschlüsselt

schreiben.

Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal,

aber diesmal nur jede zweite Zeile.

Tierisch

Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Mutzenmeyer ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kind entbunden worden war. Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte, das Kind herein zu bringen. Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich: Das Kind war schwarz! „Erschrick nicht!“ rief die Frau, es ist nicht so wie du denkst! Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie mir als Amme eine Farbige zugeteilt. Dies hat sich so ausgewirkt, wie Du nun siehst. Aber es wird sich noch geben.“ Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen. „Mutter“, schrieb er, „ich komme gerade aus dem Krankenhaus. Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich. Nur weißt Du, Mutter, Theresa hatte nicht genug Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine Farbige gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz. Das wird sich aber mit der Zeit schon noch geben.“ – „Lieber Sohn“, schrieb die Mutter zurück, auch mich freut es außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt. Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, dass es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte. Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du das größte Rindvieh auf dieser Welt.“

Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 7

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“.

Have fun!

 

Nun kommt zum Schluss noch eine Begebenheit, welche sich regelmäßig, wie das “Amen in der Kirche”, zu einer Zeit zugetragen hat, als es noch keine “abgeschotteten” Serverfarmen in hermetisch abgeschlossenen Serverräumen  gab, sondern nur, zumeist einen, in der Ecke eines Büro vor sich hin verstaubenden, Computer, welcher als Server verwendet wurde. Dieser “Fehler” hat schon manche meiner Admin-Kollegen fast zum Wahnsinn getrieben, weil man auf so etwas nicht kommt, bzw. an so etwas nicht denkt.

Der System-Administrator erhält von der Firma die Beschwerde, dass ihr Netzwerk öfters zusammenbricht. Und zwar immer Freitags zwischen 14.15  Uhr und 14.30 Uhr. Jede Woche das gleiche, man kann die Uhr danach stellen. Der Admin macht sich auf die Socken, checkt alle Rechner und den Server. Das Netz ist tiptop eingerichtet, alles läuft. Er kann nichts erkennen. Also beschließt er, sich am Freitag in das “Server-Büro” zu begeben und sich vor den Server zu setzen, ihm anzustarren und auf 14:15 Uhr zu warten. Punkt 14:20 geht die Tür auf, herein kommt die Putzfrau,sagt “Guten Tag, noch hier am arbeiten.Sie arbeiten aber heute lange, gibt es wieder Probleme. Dann will ich mal schnell meine Dinge erledigen, damit ich Sie nicht störe.” Was dann kam, konnte man nicht erwarten, nicht vermuten, hätte man aber ahnen müssen, da der Raum nur eine Steckdose hatte. Sie zieht den Stecker vom Server, steckt ihren Staubsauger ein und saugt den Teppich. Danach stöpselte sie den Staubsauger aus und den Server wieder ein, welcher “rebootete”.

Ihr fragt Euch nun, warum hat der System-Administrator nicht reagiert und “Laut von sich gegeben”. Er war in “Schockstarre” verfallen. Als der Schock sich gelöst hatte und er erfahren hatte dass die “Putze” es immer so machte und auch, demnächst, ab und zu alle Flächen feucht wischen will, da sich soviel Staub an den “komischen, blinkenden Ding” abgesetzt hat, konnte er seinen “Problemlösungsplan” in Angriff nehmen und der Firmenleitung unbedingt folgendes, zur sofortigen Umsetzung anzuraten. Einbau eines stabilen Sicherheitsschlosses in die Tür zum Server-Büro. Anbringen eines Schildes von Außen an der Tür “Serverraum – Unbefugten ist der Zutritt verboten”. Unterweisung des Putzpersonals, dass die “komischen. blinkenden Dinger” weder vom Strom getrennt werden dürfen, noch feucht, oder sonst wie abgewischt werden dürfen, noch nicht einmal berührt werden dürfen.

Seit dem ist dieser “Freitagsfehler” nie wieder aufgetaucht. Smiley

Durch den neuen “Serverraum” gab es auch für die “EDVler” auch einen weiteren Vorteil, endlich gibt es den, seit Jahren angeforderten und nicht genehmigten, Lagerraum für EDV-Material und unsere Büros sind wieder “begehbar”.     

Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 6

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“.

Have fun!

 

Das Schlimmste, was einem computermäßig passieren kann, ist, dass man einen “alten Firmenchef einschulen muss! So geschehen bei mir. Ich verbrachte also einen sonnigen Samstag Vormittag + Nachmittag damit, meinem “alten” “Cheffe” die Grundbegriffe moderner Technik einzutrichtern („ja, der Power-Knopf ist zum Einschalten da“).Spät abends dachte ich, ich hätte ihn soweit, dass er normale Sachen wie Programm starten, Dateien kopieren, umbenennen und so was intus hätte. Am nächsten Montag Mittag kam natürlich der Hilferuf „Verdammte Misttechnik, da geht nichts mehr, das Mistding piept nur, wenn ich den Knopf drücke“. Ich eile nach der Arbeit in der neuen Firma in die alte Lernfirma und sehe mir das Teil mal an. Tatsächlich, bootet nicht, findet kein Betriebssystem usw..

Nachdem ich irgendwie über Startdisketten einen Blick auf die Festplatte werfen konnte, wurde mir einiges klar. Mein lieber “Cheffe” hatte aus Gründen der Übersichtlichkeit, wie er es von seinen Akten gewöhnt ist, Verzeichnisse mit den Namen A – Z angelegt und alle Dateien entsprechend ihrem Anfangsbuchstaben verschoben!

autoexec.bat fand sich also in Ordner A

config.sys in C , usw..

Um 10:00 Uhr abends war der APC wieder arbeitsfähig, ich nach einen Essen im 4-Sterne-Restaurant Papp satt und der “Cheffe” mit einer Bücherliste, welche er am nächsten Morgen in der Buchhandlung seines Vertrauens bestellte, versorgt. Außerdem hatte ich Ihm versprechen müssen, niemanden aus seiner Firma zu erzählen, was er getan hatte.

Ihr fragt Euch sicher nun, warum verrätst du es uns denn jetzt. Das hat mehrere Gründe. 1. Ist es Jahre her, 2. hat er es auf einer Weihnachtsfeier, selber seiner Belegschaft erzählt und mich, der dazu extra eingeladen war, noch einmal für meine schnelle Hilfe und Diskretion gelobt. 3. weilt der “Cheffe” auch schon seit einigen Jahre nicht mehr unter uns , deshalb kann ich es jetzt wohl veröffentlichen.  

Ein Administrator hat es manchmal schwer – Teil 5

Falls Jemand jetzt sagt: „So oder ähnlich habe ich doch das schon im Internet gelesen. Dieser Text ist en `Guttenberg`“ Hier meine Antwort: „Vor vielen, vielen Jahre, als es noch kein Internet gab, sondern nur Mailboxen, habe ich diese, so oder ähnlich erlebten, Sachen dort veröffentlicht und es war „sch….egal“, sondern erwünscht, dass sie weiterverbreitet werden. Als das Internet aufkam machten es sich einige Leute, die die Netze nicht verstanden hatten, einfach und „sammelten“ diese Texte und setzten Ihren Namen darunter. Wenn sie es brauchen, sollen sie es tun. Also diese Texte sind „Allgemeineigentum“, also „Public Domain“. Also lesen, schmunzeln darüber, wies es früher und heuten noch ist, der „ewige Kampf zwischen User und Administration“.

Have fun!

 

Da wir grade bei “Fremderlebt” sind, hier etwas, was ich “live” miterlebt, bzw. erlitten habe:

In einer Internetagentur in einer etwas kleineren Stadt. Eines Tages läutete das Telefon, Eine Kollegin (K) nimmt den Anruf entgegen, ich hab das Gespräch über Lautsprecher mitgehört:

K: „Guten Tag. Internet Agentur XY, wie kann ich Ihnen helfen?“

Anrufer (A): „Guten Tag, ich bin von der Firma Blabla. Wir würden uns gerne ins Internet eintragen lassen.“

Kollegin ist leicht verwirrt.

K: „Ah, ja, wie genau. Wollen Sie, dass wir Ihnen eine Homepage erstellen? Oder haben Sie schon eine Homepage, die wir für Sie in den Suchmaschinen eintragen sollen?“

A: „Ähm, was sind denn Suchmaschinen?“

K: „Nun, das sind Internetseiten, wo man Begriffe eingibt und passende Internetseiten als Ergebnis bekommt.“

A: „Ah ja. Das ist es, was wir wollen.“

K: „Machen wir gerne. Da bräuchte ich die Adresse Ihrer Homepage.“

A: „Was ist eine Homepage?“

K (leicht genervt): „Ihr Internetauftritt. Die Webseite, die Sie in die Suchmaschinen eingetragen haben wollen.“

A: „So was haben wir nicht.“

Kurze Pause. K umfasst ihre Kaffeetasse etwas fester.

K: „Dann sollen wir doch eine für Sie erstellen?“

A: „Nein, wir wollen nur gefunden werden.“

Knacks. Der Bleistift von K wurde gerade in der Mitte zerbrochen.

K: „Wie können wir Ihre Homepage in Suchmaschinen eintragen, wenn Sie keine haben und keine wollen?“

A: „Wir haben ja Telefon & Fax!“

K: „Wir sollen ihr Telefon & Fax in Suchmaschinen eintragen?“

A: „Ja, damit die Leute uns finden.“

 

Längere Pause.

 

K: „Haben Sie Erfahrung mit dem Internet?“

A: „Nein. Aber wir wollten zusätzlich zur Eintragung auch gleich die neuste Ausgabe vom Internet bestellen!“

Die Reaktion der Frau “K”, die darauf folgte, ist normalerweise in der einschlägigen psychiatrischen Fachliteratur zu finden. Es stellte sich nämlich heraus, dass der Kunde das Internet für so etwas wie die Gelben Seiten hielt, in denen man ja unbedingt als “hippe” Firma drin sein muss. Also sah er im Telefonbuch unter Internet nach (Es war die einzige eingetragene Internet-Agentur in der Stadt).

 

Einige Zeit später fragte grade diese Firma bei mir an, ob ich Ihnen Ihre EDV reorganisieren könnte und da gäbe es so was, wie “Internet”, wo man unbedingt drin sein müsste.  Nach 10 Besprechungsterminen, inklusive Konzeptvorschlägen von mir, kamen wir überein, dass bei der nächsten Volkshochschule. der “Chef”, die “Chef-Sekretärin”, der “Teilhaber”, also die ganze “Chefetage / Firmenleitung” einen Grundinformatik-Kurs machen sollten, damit sie einige EDV- Grundkenntnisse lernen. Freundlich, wie ich nun mal bin, habe ich meinen Freund, welcher den Kurs leiten sollte, “vorgewarnt”.

Nach 1 Jahr war der  “Grundkurs” absolviert (mehrere Anläufe) und die Erkenntnis da, dass das Internet wohl doch nichts für die Firma ist.

Wie, werte Leser, Ihr stellt euch jetzt die Frage: “Man muss doch heutzutage im Netz sein” . Das liegt da dran, das dieser Text etwas älter ist, aus der Zeit halt, als das Internet aufkam